Saftiges Schoko-Haselnuss-Bananenbrot mit Nicecream Aufstrich

Bananenbrot
Sommer, Sonne, Sonnenschein – das Leben kann einfach schön sein! Zugegeben, hier geht es in letzter Zeit wieder etwas ruhiger zu. Meine Fernwehküche gönnt sich gerade ein kleines Sommerpäuschen. Ehrlich gesagt hält sich die Motivation fürs Kochen und Backen bei der anhaltenden Hitzewelle in Grenzen, aber am Wochenende habe ich dann doch einen kleinen Rappel bekommen und ein paar Stunden hinter dem Herd verbracht, um die Mahlzeiten für die kommenden Tage vorzubereiten.  
 

Bananenbrot

Meal Prep heißt das Zauberwort! Um die ein paar Tage zuvor eingekauften Lebensmittel vor dem sicheren Hitzeschlag zu retten, biss ich also in den sauren Apfel und habe bei gefühlten 40 Grad Gemüse geschnippelt und die Pfanne geschwenkt. Nach eins, zwei Stündchen waren dann alle frischen Lebensmittel verarbeitet und für die nächsten Tage vorgekocht. Übrig blieben nur noch ein paar überreife Bananen und nachdem die Schweißdrüsen sowieso schon geöffnet waren, machten ein paar Grad mehr in meiner Küche auf keinen Unterschied mehr und deshalb entschloss ich mich noch kurzerhand den Ofen anzuschmeißen um mein Lieblingsbananenbrot zu backen. 
 

Bananenbrot

Ich liebe Bananenbrot – schön saftig und weich muss es sein und am allerliebsten darf es noch schön schokoladig schmecken. Genau genommen schmeckt es mehr nach Kuchen als nach Brot, ein Grund mehr es einfach zu lieben! Dass Bananen allerhand positiver Eigenschaften mit sich bringen ist bekannt. Mit den richtigen Zutaten kombiniert, kann man das Bananenbrot dazu noch ohne Reue genießen. Ganz egal ob zum Frühstück oder als Snack zwischendurch, Bananenbrot ist ein super Begleiter durch den Tag. Im Netz gibt es gefühlt tausende von Rezeptvarianten – das Bananenbrot ist einfach ein super Allrounder und lässt sich beinahe allem mixen, was der Vorratsschrank so hergibt. Mein persönliches Lieblingsrezept erhält heute ein Plätzchen auf dem Blog: 

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Zuckerfreies Hefeglück: Zitroniger Hefezopf

Zitroniger Hefezopf
*enthält Werbung ohne Auftrag da Blogger-Verlinkung und Produkt-/Geschäftsnennungungen
Hin und wieder kommt es vor, dass ich freudetanzend durch meine Fernwehküche hüpfe. Wenn zum Beispiel etwas nachgekocht oder -gebacken wurde, das genauso und nicht anders wie in der Erinnerung schmeckt. Oder wenn ein besonders anspruchsvolles Rezept gelingt. Im Juni gab es für mich einen ganz besonders tollen Anlass um aufgeregt durch die Küche zu hüpfen. Der KitchenAid Cook Processor, den ich beim Bürger Maultaschen-Gewinnspiel auf Puppenzimmers Blog gewonnen habe, kam in meiner Fernwehküche an. Erst einmal musste die Küche umgeräumt werden um Platz für das gute Stück zu schaffen. Nach einer Runde Konfetti, das sich in der ganzen Wohnung verteilt hat, wurden alle Teile ausgepackt, die Bedienanleitung studiert und die KitchenAid Kochbuch App installiert. Am darauf folgenden Wochenende durfte das Maschinchen direkt ausprobiert werden. Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf etwas gefreut!
 
Ehrlich gesagt träume ich schon seit einer ganzen Weile von einem Prep’n’Cook-Gerät. Nach meiner Zuckerfrei-Challenge Anfang des Jahres  habe ich immer häufiger Rezepte entdeckt, die einen leistungsstarken Mixer voraussetzen. Doch leider kosten die Geräte eben auch eine kleine Stange Geld. Um so glücklicher und dankbarer bin ich, dass ich den KitchenAid Artisan Cook Processor in Empfang nehmen durfte. Ein Küchen-Allrounder der einfach alles kann: Schneiden, schmoren, kochen, dämpfen, mixen und kneten. Yay! 
 

Zitroniger Hefezopf

 
Auch der Liebste war hellauf begeistert und hatte große Freude beim auspacken und auskundschaften der neuen Wundermaschine! Er ist zwar noch ein bisschen skeptisch, was das Kochen und Braten im Cook Processor betrifft, aber ich bin mir sicher, dass diese sich schnell legen wird, wenn er denn dann mal selbst ans Werk geht. Bis jetzt haben alle Koch- bzw. Backresultate, die mit dem Cook Processor zubereitet wurden auf jeden Fall überzeugt! 
 
Vor allem war ich auf den ‘perfekten Hefeteig‘ neugierig, der im Kochbuch angepriesen wurde. Ein Rezept für einen Hefezopf gabs auch direkt in der Kochbuch-App, allerdings wollte ich lieber einen zuckerfreien Hefezopf backen und so habe ich das Rezept kurzerhand etwas abgewandelt und meine (Industrie-)zuckerfreie Version daraus gemacht.

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Johannisbeer-Hirse mit gesundem Bananeneis

Johannisbeer-Hirse mit Nicecream

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Kleines Sonntagsglück: Bei den herrlich sommerlichen Temperaturen, darf gerne etwas Abkühlung her. Wer kann da schon ‚Nein‘ zu Eis sagen? Zum Glück gibt es Nicecream – die gesunde und zuckerfreie Alternative zu Eis und die gönnen wir uns auch gerne und ohne schlechtes Gewissen zum Frühstück! 
 
Nach der Spargel- und Erdbeerzeit, geht es jetzt endlich wieder mit der Träuble-Zeit weiter. Beerige Abwechslung ist immer willkommen und nachdem ich letzte Woche ein großes Schälchen Johannisbeeren ergattert habe, habe ich mich riesig darauf gefreut ein bisschen mit den säuerlichen Beeren herumzuexperimentieren. 
Johannisbeeren, lassen mich gerne an meine liebe Oma zurückdenken, mit der ich früher durch den Garten gestreift bin und ihr fleißig bei der Johannisbeerenernte mithelfen durfte. Nachdem einige Eimer an Beeren gefüllt wurden, gab es im Anschluss Träuble-Kuchen direkt vom Ofen auf den Teller ❤
 
Leider war die Woche über kaum Zeit zum backen, deshalb musste ich mir andere Verzehrmöglichkeiten überlegen. Nachdem die Temperaturen wieder das Thermometer hochgeklettert sind und in unserer Dachgeschosswohnung vor allem am Morgen die Sonne reinknallt, mussste eine kleine Abkühlung für das Frühstück her.
Wer mich kennt weiß, dass ich Hirse über alles liebe! Warum also nicht einmal mit etwas Nicecream kombinieren? Entstanden ist ein leckeres Glas Johannisbeer-Hirse mit Bananeneis. Die leicht säuerlichem Beeren harmonieren wunderbar mit dem cremig-süßen Bananeneis und das Rezept ist kinderleicht nachzumachen.

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Bolinhos de côco caseiros – Portugiesische Kokosbällchen

Kokosbällchen
Es ist mal wieder an der Zeit für einen Ausflug in meine Erinnerungsküche und für eine kleine Ausnahme vom Zuckerfasten. Am Wochenende bin ich über das Rezept für die Bolinhos de côco caseiros (ausgesprochen ‚bolinjusch de koko caseirosch‘) gestolpert, das mir eine ganz lieben Portugiesenmama gegeben hat. Die Kokosbällchen zählen zu den traditionellen portugiesischen Süßigkeiten und bestehen hauptsächlich aus Zucker und Kokosraspeln. Perfekt für all die Zuckerschnütchen unter euch ;-)
 
Ich habe während meiner Zeit in Portugal so viele liebe Menschen kennengelernt, die uns herzlich und aufgeschlossen zu sich nach Hause eingeladen haben, wo sie uns in geselliger Runde stolz über ihre Kultur uns Sitten erzählten. Da nur wenige meiner Freunde zu dem Zeitpunkt eine eigene Wohnung hatten, war es üblich, dass bei solchen Einladungen die gesamte Familie anwesend war. War die Wohnung noch so klein, irgendwie wurden immer alle untergebracht. Zum Essen wurde dann der Küchentisch ausgezogen, Sitzgelegenheiten organisiert und am Ende fand man sich zwischen dem portugiesischen Herr des Hauses, dem Bruder oder der Schwester eingequetscht am Tisch wieder und die Portugiesenmama hat großzügig die portugiesische Speise auf den Tellern verteilt und die dezente Bitte ’nicht so viel‘ oder ’nur eine kleine Portion bitte‘ geflissentlich überhört. ‚Ein Löffel geht noch, du siehst aus, als ob du hunger hast!‘.
 
Kokosbällchen

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Dip it – Avocado-Kräuter-Dip und Chia-Cracker

Chia-Cracker und Avocado-Kräuter-Dipa
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Puuuh, nach einer Woche im Foodkoma freue ich mich wieder auf eine leichte Sommerküche. Im Laufe der letzten Woche wurde so viel geschlemmt und gefuttert, ich habe mich fast wie im Urlaub gefühlt. Geburtstagsfeierei, ein Ausflug nach Colmar und ein kurzer Trip nach Kopenhagen. Alles in allem eine ereignisreiche und sehr schöne Woche.
 
Letzten Sonntag hat mich der Liebste einen geschlagenen Nachmittag aus der Küche verbannt und mich zu meinem Geburtstag am Tag darauf mit einer Erdbeer-Biskuitrolle überrascht. Ich war schwer beeindruckt, denn bis dato wusste ich nicht, dass der Mann auch backen kann (kochen ja, aber backen?). Ich bin sehr stolz auf ihn und habe ihn zum Biskuitrollen-Meister des Hauses ernannt!
 

Avocado-Kräuter-Dip

 
Alles in allem haben wir einen sehr gemütlichen Tag verbracht. Zum Frühstück gab es Pancakes und Biskuitrolle (genau so habe ich mir Erwachsen sein vorgestellt). Danach haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Colmar gefahren – ein süßes kleines Städtchen mit wunderschönen Fachwerkhäusern, einer malerischen Altstadt und ganz viel Charme. Nicht ohne Grund wird es als die Stadt der Genießer bezeichnet. Das Städtchen, das sich direkt an der Elsässer Weinstraße befindet ist vor allem für seine ausgezeichneten Weine bekannt. Schlendert man durch die Straßen und kleine Gässchen kommt man jedoch auch an allerhand Leckereien vorbei und es fällt einem schwer nicht zu widerstehen. Wir sind ganz gemütlich durch die Straßen und Läden gebummelt, haben uns treiben lassen, hausgemachtes Eis genossen, uns mit Macarones eingedeckt und zum Abschluss des Tages waren wir in einem kleinen Restaurant essen. Für mich gab es einen mit Kartoffel und Speck gefüllten Galette und für den Mann typisch elsässischen Flammkuchen. So lässt es sich leben!
Wieder zurück zu Hause wurde für die lieben Kollegen im Büro zum Ausgleich zuckerfreie Süßkartoffel-Brownies mit Nüssen und Erdnussbutterglasur gebacken. Gegen Ende der Woche ging es geschäftlich weiter nach Kopenhagen und auch hier wurde gut gegessen und viel genascht. Das Frühstück im Büro am Freitag war das große Food-Highlight unseres Trips mit frischen Croissants, einer tollen Auswahl an dänischem Plunder- und Hefeteiggebäck und selbst gemachten French Toasts – einmal in den 7. Frühstückshimmel bitte und zurück! Am Abend ging es weiter zur Sommerparty, bei der wir in einer Petanque Bar einen lustigen Abend bei Spiel, Cocktails und leckeren Burgern verbracht haben.  
 
Doch so schön die Woche auch war, jetzt bin ich ein bisschen froh eine kleine Futterpause einlegen zu können und ziehe schnelle und leichte Gerichte, die ohne großen Aufwand zubereitet sind und einfach lecker schmecken vor. Aus diesem Grund kam mir das Thema ‚Dip it – zeige mir dein Lieblingsdip‘ der neuen Runde Let’s cook together ganz gelegen.

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Quadrados de Leite com Morangos – Erdbeerige Milchschnittchen nach Portugiesenart

Erdbeer-Milchschnitten
Es geht weiter mit dem kleinen Erdbeerglück. Wer meinem Instagram-Account folgt, hat bereits mitbekommen, dass sich diese Woche in meiner Fernwehküche alles um die Erdbeere dreht. Für das sommerliche Wochenende habe ich ein neues Portugiesenrezept für dich: leckere und erdbeerige portugiesische Milchschnittchen. Der kleine Leckerbissen hat eine puddingartige Konsistenz und erinnert ein bisschen an portugiesische Queijadas. Das ursprüngliche Rezept habe ich durch eine handvoll Erdbeeren ergänzt, wodurch ein wunderbares Erdbeerträumchen entstanden ist, das perfekt in die Erdbeersaison passt.
 
Erdbeer-Milchschnitten
 
Erdbeere, auf portugiesisch Morango, übersetzt war eines der ersten Worte, die ich auf Portugiesisch gelernt habe. Es war der erste Abend, den ich mit meinem neuen WG-Mitbewohner (ein Ungar) nach meiner Ankunft im kleinen Paio Pires verbracht habe und wir haben uns damals über unser Portugiesen-Wissen ausgetauscht. Der Ungar war felsenfest davon überzeugt, dass die Portugiesen einen portugiesischen Abklatsch der Serie ‚Friends‘ ausstrahlen. Erst mal wurde gegoogelt, darüber sind wir dann bei der Serie ‚Morangos com Açucar‘, also ‚Erdbeeren mit Zucker‘ hängen geblieben. Mal davon abgesehen, dass sich die Serie auch um eine befreundete Gruppe handelte, hatten die Serienformate jedoch nichts gemein (ich sitze gerade schmunzelnd vor meinem Rechner, während ich diese Zeilen hier tippe).

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Maultaschen Tacos mit Mango-Avocado-Guacamole

Maultaschen Tacos

#Heimatliebe | 19. Mai 2018 | By

*enthält Werbung ohne Auftrag da Produktnennung und Blogger-Verlinkung

Die liebe Yvonne feiert mit ihrem Puppenzimmer gerade 8-jährigen Bloggergeburtstag und auf diesem Wege sende ich ihr meine liebsten und besten Geburtstagsgrüße! 8 Jahre wow! Bei mir sind es noch ein paar Monate hin, bis ich meinen allerersten Bloggergeburtstag feiern darf, aber für eine Geburtstagssause bin ich immer zu haben! Zu Puppenzimmers Ehrentag gibt es ein kleines Gewinnspiel, bei dem es einen KitchenAid Cook Processor zu gewinnen gibt und da ich derzeit ohnehin mit einem Food Processor liebäugele will ich ausnahmsweise Mal mein Glück versuchen. Gewinnspiele sind eigentlich nicht so mein Ding, da ich prinzipiell nie etwas gewinne, aber hey: Vielleicht finde ich blindes Huhn auch einmal ein Korn ;-) 
 

Maultaschen Tacos

Hinzu kommt natürlich noch der Spaßfaktor, der das Gewinnspiel bietet: Zum Thema ‚Fit in den Frühling‘ dürfen Rezeptideen mit Bürger-Maultaschen eingereicht werden und da konnte ich mal wieder richtig kreativ in meiner Fernwehküche werden – yeah! Mein kleines Schwabenherz ist dabei ebenfalls vor Freude aufgeblüht, immerhin gehören die ‚Herrgottsbescheißerle‘, wie sie bei uns genannt werden zu den typisch regionalen Spezialitäten. Aus diesem Grund musste ich auch nicht lange überlegen und trotz des großen Bürger-Maultaschen-Sortiments fiel die Wahl sofort auf den Klassiker ‚Schwäbische Maultaschen‘.  
 

Maultaschen Tacos

Als Rezept habe ich diese leckeren Maultaschen-Tacos eingereicht, die so gut geschmeckt haben, dass sie sich direkt ein Plätzchen auf dem Blog verdient haben.

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#Projekt Zuckerfrei – Phase 1 ist geschafft!

Misc | 15. April 2018 | By

Ihr Lieben, dieser Bericht ist schon lange überfällig! Jedoch will ich es mir nicht nehmen lassen und erzählen, wie es mir nach 30 Tagen Zuckerdetox so ergangen ist! Nach unserem Porto-Urlaub, während dem ich mich für eine bewusste Pause vom Zuckerfasten entschieden habe, ist es höchste Zeit meinen Erfahrungsbericht für Phase 1 fertigzustellen. Ganz ehrlich: Nach der kleinen Auszeit, habe ich mich direkt wieder nach einer neuen Zucker-Detox Woche gesehnt, kein Witz! Die Zucker-Entwöhnung hat mir wirklich gut getan und nachdem ich während des Urlaubs hier und da wieder Zucker zu mir genommen habe, habe ich immer öfters festgestellt: Eigentlich geht es ohne so viel besser!

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Pastéis de Peixe – Portugiesische Fischküchlein

Tadaaaaa endlich ist es so weit! Herzlich Willkommen beim Geschmacksevent Kräutertage! Die liebe Juliane von @Geschmacksliebe hat ein ganz wunderbares Blogevent auf die Beine gestellt und ich freue mich riesig als Kräuterpatin für die Petersilie mit dabei zu sein!

Was erwartet uns beim Geschmacksevent Kräutertage?

Passend zum Frühlingsstart wandern wir gemeinsam mit Juliane durch das Kräuterbeet. Bereits seit Dienstag stellt Juliane auf Ihrem Blog jeden Tag ein Kraut mit passendem Rezept vor. Unser Blogger-Kräuterbeet erfreut sich an einer bunten Vielfalt an Kräutern und bietet süße, scharfe und herbe Aromen. Von Rosmarin, Schnittlauch, Petersilie und Estragon über Löwenzahn, Kamille, Koriander, Salbei, Brennnessel, Zitronenmelisse und Pfefferminze sind noch viele weitere Kräuter mit dabei. Es warten tolle Infos rund um die Kräuterpracht, ganz großartige Rezeptideen und Leckereien auf uns!
 

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Hirse-Mandel-Granola

*enthält Werbung ohne Auftrag, da Produktnennung im Rezept
25 zuckerfreie Tage sind geschafft, 10 Tage in Phase 1 liegen noch vor mir! Heute habe ich seit langem mal wieder die Tage gezählt und bin wieder einmal geflashed, wie schnell die Zeit an uns vorbei zieht. Alles in allem bin ich wirklich zufrieden mit dem Verlauf der Challenge. Bisher gab es zwei, drei kleine Ausreiser, aber auch wenn ich das ein oder andere Mal vom vorgeschlagenen Plan abgewichen bin, so kann ich dennoch stolz sagen, dass es keine Ausnahme in Bezug auf den Industriezucker gab. Inzwischen haben der zuckerfreie Alltag und ich ein total entspanntes Verhältnis zueinander und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht irgendein neues Rezept ausprobiere.
 
Am Wochenende war es mal wieder an der Zeit neuen Granola-Vorrat zu produzieren. Ich liebe selbst gemachtes Granola und habe es bereits vor der Challenge regelmäßig mein eigenes Knuspermüsli zubereitet, da ich den hohen Zuckeranteil, der im herkömmlichen Granola drin ist nicht so dolle fand und auch gerne selbst bestimmen möchte, was da so rein kommt. Davon mal abgesehen, ist Granola kinderleicht zubereitet und bietet unzählige Möglichkeiten mit unterschiedlichen Zutaten zu experimentieren und um immer wieder neue Varianten auszuprobieren.
 

Nachdem in Phase 1 auf Haferflocken verzichtet werden soll und Hirse mein neu entdecktes Lieblingsgetreide ist, musste ich unbedingt mal mit Hirseflocken experimentieren. Das Resultat kann sich sehen lassen: Die Hirseflocken schmecken in meinem selbst zusammengemixten Hirse-Mandel-Granola ganz wunderbar und darüber hinaus ist das Granola auch noch gluten- und zuckerfrei! Wer nicht auf Süße verzichten möchte, der kann noch ein bisschen Ahornsirup untermischen – einfach sooo lecker!

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Kakao-Hirse-Porridge mit gerösteten Nüssen und Beeren

Kakao-Hirse-Porridge
Hatte ich schon erwähnt, dass ich ein Frühstücksmensch bin? Wenn es nach mir ginge, könnte jede Mahlzeit durch Frühstück ersetzt werden. Am Schönsten ist es, wenn sich die ganze Familie am Frühstückstisch versammelt und bis zum späten Vormittag zusammen sitzt, gemütlich Kaffee trinkt und quatscht.
 
Genauso gerne frühstücke ich nur für mich, mit einem guten Buch als Begleiter oder ein paar meiner Lieblingszeitschriften. Unter der Woche bleibt nicht immer Zeit für ein ausführliches Frühstück, aber auch dann ist es mir wichtig mit einer gesunden und ausgewogenen Mahlzeit in den Tag zu starten. Oftmals schnippele ich mir dann einfach mein Frühstück kurz zusammen oder bereite es am Abend zuvor vor und nehme es ‚to go‘ mit ins Büro.
 

Kakao-Hirse-Porridge

Letzten Sommer habe ich dann Hirse für mich entdeckt. Das kleinkörnige Getreide ist einfach klasse, es liefert viele wertvolle Nährstoffe, besondere Spurenelemente und schützende Antioxidantien. Es ist ein super Eisen- und Magnesiumlieferant. Ganz besonders interessant finde ich, dass bei einem täglichen Verzehr von rund 100 Gram gekochter Hirse mit ca. 3,5 mg Eisen ein Viertel des menschlichen Eisenbedarfs gedeckt werden. Das ist vor allem von Vorteil, wenn man wie ich zu Eisenmangel neigt.
 
Am liebsten esse ich Hirse in Form von Frühstücksbrei und Porridge. Ich liebe es einfach mein Frühstück jeden Tag mit Obst, Nüsse oder Saaten zu variieren. Einer meiner absoluten Frühstückslieblinge ist das Kakao-Hirse-Porridge mit gerösteten Nüssen und Beeren, das ich neulich morgens spontan zusammengemixt habe und seither gar nicht genug davon bekommen kann!

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Curryliebe: Caril de Camarão – Garnelen-Curry

Caril de Camarão - Garnelen Curry
Let’s cook together geht in eine neue Runde und ich freue mich ganz besonders als Blogneuling in diesem Jahr zum allerersten Mal dabei zu sein! Das Motto für diesen Monat lautet: Curryliebe! Da musste ich natürlich sofort an mein absolutes Lieblings-Garnelen-Curry denken, ein indisch-portugiesisches Rezept, das für mich viele Erinnerungen an meine Zeit in Portugal weckt ❤

Caril de Camarão - Garnelen Curry

Let’s cook together    

Let’s cook together gibt es bereits seit 4 Jahren und wurde von Ina von @whatinaloves.com ins Leben gerufen. Die Idee dahinter: Mit Let’s cook together kehrt Abwechslung in der Küche ein und man wird dazu angehalten sich einmal wieder ausführlich Zeit zu nehmen um ein bestimmtes Gericht zuzubereiten und natürlich auch um es zu genießen! Jeden Monat wird nach einem ganz bestimmten Thema gekocht oder gebacken und die verschiedenen Rezepte dazu gesammelt. Die Rezeptesammlung kannst du über Inas Linkliste auf ihrem Blog und auf Instagram unter dem Hastag #letscooktogether2018 einsehen. Eine tolle Möglichkeit, um neue Rezepte zu entdecken!
 
Ich folge Let’s cook together schon seit einer ganzen Weile und fand es immer wieder toll zu verfolgen, wie die Themen auf ganz unterschiedliche Art und Weise umgesetzt wurden. So viel sei verraten: Für 2018 warten wirklich tolle Themen auf uns. Da es mir riesig Spaß macht portugiesische Rezepte zu den Themen zu überlegen, war für mich sofort klar: Da bin ich dabei! Bei dem ein oder anderen Thema muss ich noch ein bisschen recherchieren, aber hej, mal wieder richtig kreativ in der Küche zu werden und sich der Herausforderung zu stellen macht gute Laune!
 
Caril de Camarão - Garnelen Curry

Caril de Camarão – Mein Lieblings Garnelen-Curry

Das Rezept für das Curry ist ein indisches Rezept, der Reis wird auf portugiesischer Art zubereitet. Für meine Kochsession habe ich mich dazu entschieden das Curry ’nur‘ mit Garnelen zuzubereiten. Wem das zu langweilig ist, kann zu den Garnelen noch eine Portion Meeresfrüchte hinzufügen und ratzfatz entsteht eine neue Variante des Currytraums! Ich persönlich mag die ‚Nur-Garnelen‘ Variante auch sehr gerne.
 
Neugierig, wie ich zu dem Curry-Rezept gekommen bin?

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#Projekt Zuckerfrei – Die erste Woche auf Zuckerentzug

Misc | 13. Februar 2018 | By

Bist du neugierig, wie es mir in der ersten Woche während meiner Zuckerfrei-Challenge so ergangen ist und welchen zuckerfreien Rezepte ich während der ersten Tage meiner Challenge ausprobiert habe? Dann solltest du dir unbedingt mal diesen Beitrag durchlesen! 

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Doce de bolacha – Ein portugiesisches Kekscreme-Dessert

Kekscreme-Dessert
*Werbung ohne Auftrag da Bloggernennung
Pssst aufgepasst! Heute habe ich für euch ein Rezept für das beste Kekscreme-Dessert der Welt! Sahnig süß und cremig zart, mit einer wunderbaren Espressonote! Yummy!
 

Kekscreme-Dessert

Auf meinem Instagram-Account hatte ich vor einigen Tagen bereits von meinem Januar-Vorsatz berichtet: die Küchenvorräte müssen dringend ausgemistet werden. Es ist wirklich erstaunlich was sich im Laufe eines Jahres so alles ansammeln kann. Hier mal was mit eingekauft und da mal etwas mitgenommen und dann doch nicht benutzt. Den ein oder anderen Food-Trend ausprobiert. Die Schränke füllen sich nach und nach und so manch ein Produkt hat ein gemütliches Plätzchen gefunden, von dem es sich nicht mehr wegbewegt. Irgendwann stellt man dann fest, dass man doch immer mit wieder mit den gleichen Zutaten hantiert und der Schrank eigentlich gar nicht so voll sein muss, wie er momentan ist.

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Feliz Ano Novo – Hallo 2018! Mein Jahresausblick

Misc | 2. Januar 2018 | By

Hallo 2018! Mein erster Beitrag im neuen Jahr und ausnahmsweise gibt es heute Mal kein Rezept aus der Portugiesenküche. Stattdessen habe ich einen kleinen Jahresausblick für 2018 vorbereitet und möchte dir zeigen, was dich in meiner Fernwehküche im neuen Jahr erwarten wird.

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Caldo Verde – Die berühmte grüne Kohl-Suppe

Caldo Verde

#Portugiesisch, Suppen | 14. November 2017 | By

Caldo Verde ist die berühmte grüne Kohl-Suppe, eine weitere Nationalspeise Portugals. Die Basis ist eine Kartoffelsuppe, die mit dem typischen  „Couve Galega“ , einem grünblättrigen Kohl und Chouriço-Scheiben verfeinert wird. Couve Galega wächst ausschließlich in Galizien und Portugal an einer baumähnlichen Pflanze heran. Allein bei dem Gedanken an Caldo Verde breitet sich bei mir eine mollige Wärme im Herzen und Magen aus.
 
Mmmmhm Caldo Verde! Bei Caldo Verde werden Erinnerungen von langen, durchgefeierten Nächten in Lissabon wach. Da die erste Fähre zur „Margem Sul“ erst wieder morgens gegen 06.00 Uhr fuhr und sich nach einem langanhaltenden Tanz durch Bairro Altos enge Gassen dann doch irgendwann in den frühen Morgenstunden ein ordentlicher Hunger bemerkt machte, ging es kurz vor Sonnenaufgang häufig noch in eine der unzähligen Tascas, die Ihre Türen erst im Morgengrauen für die feiernde Meute öffnen. Einmal Caldo Verde bitte!
 

Caldo Verde

Die Kartoffel-Grünkohl-Suppe wärmt das Herz und den Magen. Die kleinen feinen Chouriço-Scheibchen geben der Sache die richtige Würze.
 
Im Original wird Caldo Verde mit dem sogenannten „Couve Galega“ zubereitet. Der grünblättrige Kohl wächst ausschließlich in Galizien und Portugal an einer baumähnlichen Pflanze heran. Die Portugiesen lieben den „Couve Galega“ – es gibt ihn in jedem Supermarkt und auf jedem Markt. Leider ist der „Couve Galega“ in Deutschland nicht im üblichen Handel erhältlich – es sei denn, man hat das unfassbare Glück einen portugiesischen Feinkostladen direkt um die Ecke zu haben. Dort ist der Kohl nämlich als Tiefkühlware vorzufinden. Vor kurzem bin ich seit langem mal wieder im Casa Portugal, in der Schwarzwaldstraße in Freiburg, vorbei gekommen und habe direkt ein bisschen auf Vorrat gekauft.
 

Caldo Verde

Du würdest gerne auch mal Caldo Verde nachkochen, kannst den „Couve Galega“ allerdings nirgendwo auftreiben? Dann habe ich den ultimativen Geheimtipp für dich! Als Alternative kannst du den „Couve Galega“ auch durch Grünkohl oder Kohlrabi-Blätter ersetzen. Dieser Tipp stammt aus einem Interview mit einem Portugiesischen Restaurantbesitzer, der sich im Hamburger Portugiesenviertel niedergelassen hat und sich ebenfalls Alternativen für die „Couve Galega“-Beschaffung einfallen lassen musste, um die Caldo Verde auf der Tageskarte anbieten zu können.
 
Leider erinnere ich mich nicht mehr an die Quelle, in der das Interview erschienen ist. Ich habe es vor sehr langer Zeit einmal gelesen und mir den Tipp damals gemerkt. Die Kohlrabiblatt-Variante habe ich danach auch direkt selbst ausprobiert und muss sagen, dass sie wirklich gut mit dem Originalrezept mithalten kann. Falls du dich für die Grünkohl-Variante entscheiden solltest, würde ich mich freuen, wenn du mir über die unten stehende Kommentarfunktion von deinen Tipps und Erfahrungen berichtest.
 

Bei der Zubereitung des Caldo Verdes kann man eigentlich nichts falsch machen.
 
Caldo Verde
Die berühmte grüne Kohl-Suppe
Autor: Fernwehküche
Zutaten
Zutaten
  • 1 Zwiebel gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen in feine Scheiben geschnitten
  • 1 EL Olivenöl
  • 400 mg mehlige Kartoffeln geschält und in Stücke geschnitten
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 l Wasser
  • 1 Chouriço in 1/2 cm dicke Scheiben geschnitten
  • 250 g Grünkohl oder Kohlrabiblätter
  • 4 EL bestes Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Muskatnuss nach Belieben
Anleitungen
Und so geht’s
  1. Zwiebeln und Knoblauch in einem Esslöffel Öl glasig dünsten. Kartoffelstücke und Lorbeerblatt hinzugeben und kurz mitdünsten.
  2. Mit einem Liter Wasser aufgießen und bei niedriger Temperatur ca. 15 Minuten köcheln lassen.
  3. Wenn die Kartoffeln weich sind, mit dem Stabmixer pürieren, sodass eine relativ dünnflüssige Creme entsteht.
  4. Die Suppe bei mittlerer Hitze langsam zum Kochen bringen.
  5. Inzwischen den Kohl vorbereiten; die Blattrippen entfernen, die Blätter zusammenrollen und in möglichst feine Streifen schneiden.
  6. Sobald die Suppe kocht, den Kohl einrühren und etwa 15 Minuten kochen, bis er ziemlich weich ist.
  7. Die Chouriço-Scheiben hinzufügen und für zwei Minuten mitkochen.
  8. Suppe von der Kochstelle nehmen und das Olivenöl einrühren, mit Salz und Pfeffer und nach Geschmack mit etwas Muskatnuss abschmecken. In Suppentellern servieren, pro Teller ein paar Scheiben Chouriço einlegen. Ein Traum!

 

Caldo Verde

Ich hoffe, du hast beim Ausprobieren des Rezeptes genau so viel Freude wie ich!

 Bom proveito

Almofadas de Salmão e Batata-Doce – Lachs-Süßkartoffel-Kissen

So schmeckt Sommer in Portugal! Der Geschmack von frischen Kräutern, eine feine Note Limette – ein Mix von verschiedenen Aromen und Empfindungen und das perfekte Rezept, das all das zusammenbringt. Almofadas de Salmão e Batata-Doce sind kleine Lach-Süßkartoffel-Küchlein, die dir den Sommer in deine Küche zurück zaubern. Ganz egal ob als Snack zwischendurch oder als Beilage zum Salat – sie schmecken einfach herrlich frisch und lecker!
 
Sommer in Portugal – der Himmel strahlend blau, die Sonnenstrahlen breiten sich über den Dächern, in den Straßen und in den schmalen Gassen aus. Es ist heiß. Richtig heiß. Ich fahre im Auto mit, das Fenster ist ganz runter gekurbelt und der warme Wind streicht mir um die Nase. Klimaanlage? Gibt es nicht.
 

Ich strecke meine Hand aus, in der Hoffnung eine frische Prise abzubekommen. Heiße Luft, die sich bewegt, aber keinerlei Abkühlung. Die Sommertage waren manchmal richtig anstrengend. Um so schöner waren die Sommernächte. Als die Sonne langsam unterging und die Temperaturen wieder erträglich wurden. Als alle nach Hause kamen – ein Bunter Haufen an Persönlichkeiten verschiedener Nationalitäten – in unser kleines Häuschen, mit dem kleinen Garten. Den Tisch draußen aufgestellt. Stühle raus getragen. Vamos jantar! Lasst uns Abendessen.Es macht so viel Spaß, sich an jene Tage zurück zu erinnern. Und nach all den Jahren fällt mir auf, dass ich es immer weniger tue. Mit der Erinnerung bekomme ich Lust auf Sommer. Nicht allzu verwunderlich an so einem grauen, tristen Tag wie heute.
 

Der Geschmack von frischen Kräutern, eine feine Note Limette – ein Mix von verschiedenen Aromen und Empfindungen und das perfekte Rezept, das all das zusammenbringt.
Mit den Almofadas de Salmão e Batata-Doce kehrt der Sommer in meine Küche zurück. Als leichtes Abendessen mit einem Salat oder als Snack zwischendurch – sie sind schnell zubereitet und können warm oder kalt verzehrt werden.

 

Almofadas de Salmão e Batata-Doce
Lachs-Süßkartoffel-Kissen
Autor: Fernwehküche
Zutaten
Was du für die Lach-Süßkartoffel-Kissen benötigst
  • 300 g Süßkartoffel
  • 300 g Lachs
  • 1 Eigelb
  • Saft und Schale einer Limette
  • 2 EL gehackter Schnittlauch
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • Ein bisschen Mehl
  • Ein Spritzer Olivenöl
  • Nach Belieben: 1 kleine Zwiebel
Anleitungen
Und so werden die Almofadas de Salmão e Batata-Doce zubereitet
  1. Die Süßkartoffel schälen und im Ganzen ca. 8-9 min in kochendem Wasser kochen.
  2. Aus dem Wasser nehmen, kurz abkühlen lassen und die Süßkartoffel raspeln.
  3. Die geraspelte Süßkartoffel mit dem Eigelb, den in kleine Würfel geschnittenen Lachs, dem Saft und der Schale einer Limette, ggfs. den Zwiebeln sowie dem Schnittlauch und der Petersilie in einer großen Schüssel gut miteinander vermengen.
  4. Wer mag kann das Ganze gerne noch mit ein bisschen Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Ein Backblech mit Backpapier auslegen oder mit ein bisschen Öl einfetten.
  6. Mit den Händen kleine Bällchen formen und diese im Mehl wälzen. Dann aufs Blech geben und mit ein bisschen Olivenöl bepinseln. Bei 200° ca. 20 Minuten backen, bis sie schön fest werden.
Rezept-Anmerkungen

Die Almofadas de Salmão e Batata-Doce können warm oder kalt, als Starter oder als Hauptspeise mit einem leckeren Salat serviert werden. Für die Mittagspause ein super Snack, der sich am Abend zuvor vorbereiten lässt und ohne große Probleme mit zur Arbeit genommen werden kann.
Alternativ kannst du die Almofadas auch in der Pfanne mit ein bisschen Öl von beiden Seiten knusprig anbraten und servieren.Die Backofen-Variante ist aber sicherlich die fettfreiere Variante ;-)

 

 

Hast du auch tolle Erinnerungen gesammelt, die du gerne aufrecht erhältst? Was machst du so, um diese wieder zu beleben? Ich würde gerne davon hören, erzähl mir davon!

Bom proveito
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Arroz Doce – Portugiesischer Reispudding

#Portugiesisch, Süßes | 9. November 2017 | By

Ein Löffelchen Geborgenheit mit dem süßen Geschmack des Portugiesen-Klassikers Arroz Doce (ausgesprochen: Arroooosch Doß). Der Milchreispudding ist aus Portugal nicht weg zu denken. Arroz doce wird in jedem Restaurant als Dessert aufgetischt und wird auch gerne und oft zuhause zubereitet. Ursprünglich stammt das Rezept für Arroz Doce aus Asien und wurde durch die Brasilianer mit einer ordentlichen Prise Zimt nach Portugal gebracht. Dort hat es sehr schnell an Beliebtheit gewonnen und wurde im Laufe der Zeit zum portugiesischen Dessert-Klassiker.
 

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Bolo de batata-doce com chocolate e nozes – Süßkartoffel-Schoko-Kuchen mit Walnüssen

Süßkartoffel-Schoko-Kuchen mit Walnüssen
Ich gehe auf Süßkartoffel-Entdeckungsreise! Kommst du mit? Die Süßkartoffel ist mir das erste Mal in Portugal begegnet. Inzwischen ist sie ja auch in Deutschland heiß begehrt. Hast du Süßkartoffel schon mal in Kuchenform probiert? Nein? Dann wird es allerhöchste Zeit! Heute stelle ich das Rezept für einen köstlichen Süßkartoffel-Schoko-Kuchen mit Walnüssen vor. Mein Süßkartoffel-Geheimtipp!
 

Meine erste Begegnung mit der Süßkartoffel hatte ich 2007 in Portugal. Dort hin und wieder im Supermarkt und auf Speisekarten gesichtet, das ein oder andere Mal gekostet und gelegentlich darüber gewundert was es denn eigentlich mit dieser süßen Kartoffel, die genau genommen keine Kartoffel ist, auf sich hat.

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Chamuças – Frittierte Hack-Teigtaschen

Ein indischer Gruß aus meiner Möchtegern-Portugiesen Küche! Chamuça (spricht sich „Schamußa“, im plural „Schamußasch“aus) und ist viel mehr unter der Bezeichnung ‚Samosa‘ bekannt. Chamuça ist ein triangular-förmiges frittiertes Gebäck, das seinen Ursprung im Nahen Osten hat. Von dessen Köchen nach Indien gebracht und durch die Portugiesischen Kolonien in Goa, Damão und Dia aufgegriffen, fanden die kleinen Teigtaschen-Snacks Einzug nach Portugal.
 
Dona Zola ist ein indisches Großmütterchen, das vor vielen, vielen Jahren mit ihrer Familie nach Portugal kam. Sie lebt mit ihrem Hund Kiko im Erdgeschoss eines Reihenhaus in Corroios und verweilt tagsüber gerne mit dem kleinen Hündchen am Wohnzimmer-Fenster um die vorbeiziehenden Passanten zu beobachten – ein Pläuschchen mit den Nachbarn ist ihr immer willkommen.
 
 
Auch ich bin oft an Dona Zolas Fenster vorbeigekommen und habe mich mit ihr über das Wetter, die Nachbarn und meine Pläne für den Tag geplaudert. Darüber hinaus hatte ich das Vergnügen sie näher kennen zu lernen und durfte unter anderem in den Genuss ihrer großartigen Kochkünste gelangen. Sie macht nicht nur das beste Garnelen-Curry, das man sich vorstellen kann, sondern hat auch eine ganz neue Vorliebe für Chamuças in mir geweckt.
 
Die Chamuça (spricht sich „Schamußa“, im plural „Schamußasch“aus) und ist viel mehr unter der Bezeichnung ‚Samosa‘ bekannt. Chamuça ist ein triangular-förmiges frittiertes Gebäck, das seinen Ursprung im Nahen Osten hat. Von dessen Köchen nach Indien gebracht und durch die Portugiesischen Kolonien in Goa, Damão und Dia aufgegriffen, fanden die kleinen Teigtaschen-Snacks Einzug nach Portugal

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