Sommer-Smoothiebowl mit kleinem Kirschenglück

Schon meine neue Seite Gedankenspaziergänge gesehen? Ab sofort gibt es hier mein kleines Sommerhygge auf dem Blog, unter dem ich das alltägliche Sommerglück zusammenfassen möchte. 
 
Um was geht’s kurz und in ein paar Worten zusammengefasst? Einfach mal den Sommer festhalten, ihn in vollen Zügen genießen, glücklich sein, die Nase in die Sonne strecken und die kleinen Dinge im Alltag genießen. Ich möchte mich selbst dazu motivieren, alltägliche Momente wertzuschätzen, zufrieden zu sein und das maximale Glück aus dem Sommer herauszukitzeln.
Wie du vielleicht weißt, dreht sich auf meinem Blog sehr vieles um die Erinnerungsküche. Gedankenspaziergänge in die Vergangenheit sind etwas wunderschönes und meine Rezepte lassen viele dieser Erinnerungen wiederaufleben und ein kleines bisschen nostalgisch werden. Doch immer öfters kommt das Gefühl auf, dass mir der Alltag nicht mehr viel Raum für Gedankenspaziergänge lässt. Man eilt eben so durch den Tag, rennt von Termin zu Termin, hat immer etwas zu erledigen und ist abends meistens müde und geschafft vom Tag. Die schönen Momente, das kleine Alltagsglück ist uns manchmal gar nicht so bewusst oder gerät schnell wieder in Vergessenheit. Es füllt sich manchmal so an, als ob die Zeit wie Sand durch die Finger rinnt.
 
Ehe man sich versieht, ist ein halbes Jahr vorbei und der leise Verdacht schleicht sich ein, dass man irgendetwas verpasst hat oder eigentlich gar nicht so viel erlebt hat. Mit Hilfe von Sommerhygge und meiner Gedankenspaziergänge möchte ich das kleine Alltagsglück niederschreiben und am Ende des Sommers über die vielen tollen Momente und Glücksgefühle und die Magie des Sommers staunen können. Unser Glück versteckt sich direkt um die Ecke, ist greifbar und gar nicht so schwer aufzufinden – wir müssen lediglich unseren Blick dafür schärfen und achtsam durch den Tag gehen.     

Sommerliche Smoothiebowl

Da wir diesen Jahr einen richtig tollen Sommer erleben dürfen und ich mir während der letzen Tage vor Augen geführt habe, dass der Juni wunderschöne Momente mit sich brachte, gibt es in den nächsten Tagen ein paar Monats-Rückblicke. Ich hoffe, dass ich schon bald auch mit meinen Juli-Glücksmomenten aufholen werde, sodass ich mich um so mehr auf das Hier und Jetzt konzentrieren kann.
 
Anfang Juni war ich bei meinem Lieblingsmenschen und ihren zwei süßen Jungs zu Besuch. Wir haben den Tag im Schwimmbad verbracht, abends Pizza zusammen gemacht und sind nachdem die Jungs ins Bett verfrachtet wurden mit ein paar Gläsern Wein auf der Terrasse versumpft. Als wir im Schwimmbad los sind, ist ihr jüngster Krümel auf dem Weg zum Parkplatz schnurstracks vom Weg runter gehüpft und hat sich an die Zweige eines Kirschbaums gehängt. Dort haben wir eine große Handvoll Kirschen (oder ‚Perlen‘ wie der Krümel es nannte) gepflückt und haben uns auf den Heimweg gemacht. Ein perfekter Sommerglücksmoment: Die Haare noch Nass vom Wasser, den Duft von Sonnencreme und Chlor in der Nase und plötzlich stehen wir da unter einem großen Kirschbaum und ernten Kirschen. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal Kirschen ernten durfte!

Kruemelliebe

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Nachgemacht: Beijinhos de côco e Brigadeiros – Portugiesische Kokos- und Schoko-Trüffelpralinen ganz ohne Industriezucker

Beijinhos e brigadeiros
* Werbung ohne Auftrag (Buchempfehlung)
Welches ist derzeit dein liebstes Kochbuch?
 
Heute will ich dir eines meiner aktuellen Kochbuch-Lieblinge vorstellen: Eat Better Not Less – Around the world, das mich unter anderem wegen der tollen brasilianischen Rezepte begeistert hat, die die Schweizerin Nadia Damaso auf eine individuelle und gesündere Art und Weise interpretiert. Ihr Buch fasst Geschichten und Rezepte zusammen, die sie während eines 9-wöchigen Trips durch Länder wie Brasilien, Peru, Guatemala, Puerto Rico, Indien, Israel, Marokko, Japan, Vietnam, Kambodscha und Thailand gesammelt hat. Bereits beim ersten Durchblättern war ich vom tollen Design des Buches, den wunderschönen stimmungsvollen Bildern und wegen der leckeren Rezepte begeistert und mir war sofort klar, dass dieses Buch unbedingt meine Kochbuchsammlung schmücken muss! Der perfekte Küchenschatz für meine Fernwehküche!
 
Beijinhos e brigadeiros
 
Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Kochbücher liebe? Mindestens einmal im Monat, verschanze ich mich an unserem Küchentisch mit einer großen Tasse Kaffee hinter einem Stapel Kochbücher und -zeitschriften und blättere mit Wonne durch die schön gestalteten Seiten – immer auf der Suche nach neuen Rezepten, die es noch auszuprobieren gilt oder einfach um die tollen Bildchen anzusehen. Es ist zu einem festen Ritual geworden, das sich im Laufe der Zeit etabliert hat. Um so mehr Bücher da sind, um so größer ist der Spaß und natürlich auch die Auswahl!
 

Buchempfehlung

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Zuckerfreies Hefeglück: Zitroniger Hefezopf

Zitroniger Hefezopf

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Hin und wieder kommt es vor, dass ich freudetanzend durch meine Fernwehküche hüpfe. Wenn zum Beispiel etwas nachgekocht oder -gebacken wurde, das genauso und nicht anders wie in der Erinnerung schmeckt. Oder wenn ein besonders anspruchsvolles Rezept gelingt. Im Juni gab es für mich einen ganz besonders tollen Anlass um aufgeregt durch die Küche zu hüpfen. Der KitchenAid Cook Processor, den ich beim Bürger Maultaschen-Gewinnspiel auf Puppenzimmers Blog gewonnen habe, kam in meiner Fernwehküche an. Erst einmal musste die Küche umgeräumt werden um Platz für das gute Stück zu schaffen. Nach einer Runde Konfetti, das sich in der ganzen Wohnung verteilt hat, wurden alle Teile ausgepackt, die Bedienanleitung studiert und die KitchenAid Kochbuch App installiert. Am darauf folgenden Wochenende durfte das Maschinchen direkt ausprobiert werden. Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf etwas gefreut!

Zitroniger Hefezopf

Ehrlich gesagt träume ich schon seit einer ganzen Weile von einem Prep’n’Cook-Gerät. Nach meiner Zuckerfrei-Challenge Anfang des Jahres  habe ich immer häufiger Rezepte entdeckt, die einen leistungsstarken Mixer voraussetzen. Doch leider kosten die Geräte eben auch eine kleine Stange Geld. Um so glücklicher und dankbarer bin ich, dass ich den KitchenAid Artisan Cook Processor in Empfang nehmen durfte. Ein Küchen-Allrounder der einfach alles kann: Schneiden, schmoren, kochen, dämpfen, mixen und kneten. Yay! 
 
Auch der Liebste war hellauf begeistert und hatte große Freude beim auspacken und auskundschaften der neuen Wundermaschine! Er ist zwar noch ein bisschen skeptisch, was das Kochen und Braten im Cook Processor betrifft, aber ich bin mir sicher, dass diese sich schnell legen wird, wenn er denn dann mal selbst ans Werk geht. Bis jetzt haben alle Koch- bzw. Backresultate, die mit dem Cook Processor zubereitet wurden auf jeden Fall überzeugt! 

Zitroniger Hefezopf

Vor allem war ich auf den ‘perfekten Hefeteig‘ neugierig, der im Kochbuch angepriesen wurde. Ein Rezept für einen Hefezopf gabs auch direkt in der Kochbuch-App, allerdings wollte ich lieber einen zuckerfreien Hefezopf backen und so habe ich das Rezept kurzerhand etwas abgewandelt und meine (Industrie-)zuckerfreie Version daraus gemacht.

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Johannisbeer-Hirse mit gesundem Bananeneis

Johannisbeer-Hirse-mit Nicecream

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Kleines Sonntagsglück: Bei den herrlich sommerlichen Temperaturen, darf gerne etwas Abkühlung her. Wer kann da schon ‚Nein‘ zu Eis sagen? Zum Glück gibt es Nicecream – die gesunde und zuckerfreie Alternative zu Eis und die gönnen wir uns auch gerne und ohne schlechtes Gewissen zum Frühstück! Johannisbeer-Hirse-mit Nicecream

Nach der Spargel- und Erdbeerzeit, geht es jetzt endlich wieder mit der Träuble-Zeit weiter. Beerige Abwechslung ist immer willkommen und nachdem ich letzte Woche ein großes Schälchen Johannisbeeren ergattert habe, habe ich mich riesig darauf gefreut ein bisschen mit den säuerlichen Beeren herumzuexperimentieren. 

Johannisbeeren, lassen mich gerne an meine liebe Oma zurückdenken, mit der ich früher durch den Garten gestreift bin und ihr fleißig bei der Johannisbeerenernte mithelfen durfte. Nachdem einige Eimer an Beeren gefüllt wurden, gab es im Anschluss Träuble-Kuchen direkt vom Ofen auf den Teller ❤

Leider war die Woche über kaum Zeit zum backen, deshalb musste ich mir andere Verzehrmöglichkeiten überlegen. Nachdem die Temperaturen wieder das Thermometer hochgeklettert sind und in unserer Dachgeschosswohnung vor allem am Morgen die Sonne reinknallt, mussste eine kleine Abkühlung für das Frühstück her.

 Wer mich kennt weiß, dass ich Hirse über alles liebe! Warum also nicht einmal mit etwas Nicecream kombinieren? Entstanden ist ein leckeres Glas Johannisbeer-Hirse mit Bananeneis. Die leicht säuerlichem Beeren harmonieren wunderbar mit dem cremig-süßen Bananeneis und das Rezept ist kinderleicht nachzumachen.

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Bolinhos de côco caseiros – Portugiesische Kokosbällchen

Es ist mal wieder an der Zeit für einen Ausflug in meine Erinnerungsküche und für eine kleine Ausnahme vom Zuckerfasten. Am Wochenende bin ich über das Rezept für die Bolinhos de côco caseiros (ausgesprochen ‚bolinjusch de koko caseirosch‘) gestolpert, das mir eine ganz lieben Portugiesenmama gegeben hat. Die Kokosbällchen zählen zu den traditionellen portugiesischen Süßigkeiten und bestehen hauptsächlich aus Zucker und Kokosraspeln. Perfekt für all die Zuckerschnütchen unter euch ;-)

Kokosbällchen

Ich habe während meiner Zeit in Portugal so viele liebe Menschen kennengelernt, die uns herzlich und aufgeschlossen zu sich nach Hause eingeladen haben, wo sie uns in geselliger Runde stolz über ihre Kultur uns Sitten erzählten. Da nur wenige meiner Freunde zu dem Zeitpunkt eine eigene Wohnung hatten, war es üblich, dass bei solchen Einladungen die gesamte Familie anwesend war. War die Wohnung noch so klein, irgendwie wurden immer alle untergebracht. Zum Essen wurde dann der Küchentisch ausgezogen, Sitzgelegenheiten organisiert und am Ende fand man sich zwischen dem portugiesischen Herr des Hauses, dem Bruder oder der Schwester eingequetscht am Tisch wieder und die Portugiesenmama hat großzügig die portugiesische Speise auf den Tellern verteilt und die dezente Bitte ’nicht so viel‘ oder ’nur eine kleine Portion bitte‘ geflissentlich überhört. ‚Ein Löffel geht noch, du siehst aus, als ob du hunger hast!‘.

Kokosbällchen

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Dip it – Avocado-Kräuter-Dip und Chia-Cracker

ChiaCrackerMitAvocadoDip

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Puuuh, nach einer Woche im Foodkoma freue ich mich wieder auf eine leichte Sommerküche. Im Laufe der letzten Woche wurde so viel geschlemmt und gefuttert, ich habe mich fast wie im Urlaub gefühlt. Geburtstagsfeierei, ein Ausflug nach Colmar und ein kurzer Trip nach Kopenhagen. Alles in allem eine ereignisreiche und sehr schöne Woche.

Chia-Cracker und Avocado-Kräuter-Dipa

Letzten Sonntag hat mich der Liebste einen geschlagenen Nachmittag aus der Küche verbannt und mich zu meinem Geburtstag am Tag darauf mit einer Erdbeer-Biskuitrolle überrascht. Ich war schwer beeindruckt, denn bis dato wusste ich nicht, dass der Mann auch backen kann (kochen ja, aber backen?). Ich bin sehr stolz auf ihn und habe ihn zum Biskuitrollen-Meister des Hauses ernannt!
Alles in allem haben wir einen sehr gemütlichen Tag verbracht. Zum Frühstück gab es Pancakes und Biskuitrolle (genau so habe ich mir Erwachsen sein vorgestellt). Danach haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Colmar gefahren – ein süßes kleines Städtchen mit wunderschönen Fachwerkhäusern, einer malerischen Altstadt und ganz viel Charme. Nicht ohne Grund wird es als die Stadt der Genießer bezeichnet. Das Städtchen, das sich direkt an der Elsässer Weinstraße befindet ist vor allem für seine ausgezeichneten Weine bekannt. Schlendert man durch die Straßen und kleine Gässchen kommt man jedoch auch an allerhand Leckereien vorbei und es fällt einem schwer nicht zu widerstehen. Wir sind ganz gemütlich durch die Straßen und Läden gebummelt, haben uns treiben lassen, hausgemachtes Eis genossen, uns mit Macarones eingedeckt und zum Abschluss des Tages waren wir in einem kleinen Restaurant essen. Für mich gab es einen mit Kartoffel und Speck gefüllten Galette und für den Mann typisch elsässischen Flammkuchen. So lässt es sich leben!

Wieder zurück zu Hause wurde für die lieben Kollegen im Büro zum Ausgleich zuckerfreie Süßkartoffel-Brownies mit Nüssen und Erdnussbutterglasur gebacken. Gegen Ende der Woche ging es geschäftlich weiter nach Kopenhagen und auch hier wurde gut gegessen und viel genascht. Das Frühstück im Büro am Freitag war das große Food-Highlight unseres Trips mit frischen Croissants, einer tollen Auswahl an dänischem Plunder- und Hefeteiggebäck und selbst gemachten French Toasts – einmal in den 7. Frühstückshimmel bitte und zurück! Am Abend ging es weiter zur Sommerparty, bei der wir in einer Petanque Bar einen lustigen Abend bei Spiel, Cocktails und leckeren Burgern verbracht haben.  

Avocado-Kräuter-Dip

Doch so schön die Woche auch war, jetzt bin ich ein bisschen froh eine kleine Futterpause einlegen zu können und ziehe schnelle und leichte Gerichte, die ohne großen Aufwand zubereitet sind und einfach lecker schmecken vor. Aus diesem Grund kam mir das Thema ‚Dip it – zeige mir dein Lieblingsdip‘ der neuen Runde Let’s cook together ganz gelegen.

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Sommerliches Quinoa Taboulé

QuinoaTaboule

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Es gibt nichts schöneres als an einem Samstag morgen gemütlich über den Markt zu bummeln und sich mit Leckereien für das Wochenende einzudecken. Wir haben nicht nur das Glück den Wiehremer Bauernmarkt direkt vor der Haustür zu haben, auch der Münstermarkt ist nur ein paar Gehminuten von unserem Zuhause entfernt. Letzten Samstag hatte ich seit langem einmal wieder Zeit für einen gemütlichen Bummel durch die Innenstadt und der Abstecher zum Münstermarkt stand dabei ganz oben auf meiner Liste. 

Marktliebe

Ich liebe es, durch die ca. 65 Stände zu streifen, die wunderschönen Blumensträuße zu bewundern, die die Händler im Angebot haben, frisches Bauernbrot zu kaufen und mich mit einem Schälchen Kirschen oder Beeren einzudecken. Dieses Mal wurde auch Halt an einem der Kräuterstände gemacht, die ein riesengroßes Angebot an tollen Kräutertöpchen hat. Mit einem Töpfchen glatter Petersilie, Zitronenthymian und Erdbeerminze ging es dann wieder nach Hause und wie es der Zufall so will, lief in der Foodblogliebe-Community gerade eine Kräuter-Challenge, bei der ich mich spontan entschlossen habe mitzumachen.  

Quinoa Taboulé

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Spargel-Lachs-Fladenbrote

#Heimatliebe | 13. Juni 2018 | By

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In letzter Zeit, habe ich mir ein paar Gedanken zu meinem Blog gemacht und mir durch den Kopf gehen lassen für was meine ‚Fernwehküche‘ denn so alles steht. Angefangen hat alles mit der Idee über die portugiesische Küche zu bloggen. Dann kam ganz ungeplant die lustige Kochrunde #Letscooktogether, die von der lieben Ina organisiert wird hinzu, bei der jeden Monat zu einem bestimmten Thema gekocht oder gebacken wird. Anfang des Jahres habe ich mich mit der 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge auseinander gesetzt. Eine Erfahrung, die mir vor Augen geführt hat, wie stark wir eigentlich vom täglichen Zuckerkonsum beeinflusst werden und wie positiv sich der Verzicht auf Industriezucker auf das eigene Wohlbefinden auswirken kann. Der Zuckerdetox hat mir so gutgetan, dass ich mich dazu entschlossen habe auch langfristig auf den Konsum von Industriezucker weitestgehend zu verzichten. Wenn ich mir heute meinen Blog anschaue, ist eine bunte Mischung an Themen und Rezepten entstanden und ich muss ein bisschen darüber schmunzeln, wie sich mein neues Herzensprojekt in so kurzer Zeit entwickelt hat. Dazu kommen noch ganz viele neue Ideen, die ich in Zukunft realisieren möchte. 

Es kommt gerade immer wieder das Gefühl auf, dass es an der Zeit ist meine ‚Fernwehküche‘ neu zu definieren. Wer den Begriff ‚Fernwehküche‘ liest denkt vielleicht erst einmal an eine kulinarische Reise um die Welt – Gerichte aus fernen Ländern, exotische Aromen und Gewürze. In erster Linie habe ich das Fernweh stets auf meine Sehnsucht und Liebe zu Portugal bezogen. Mittlerweile gewinnt mein Claim ‚Recordar é reviver‘, also ‚Erinnern ist Beleben‘ eine immer größere Bedeutung für mich. Das trifft sowohl auf die Rezepte zu, die ich ganz bald noch ausprobieren möchte aber auch auf das nächste Herzensprojekt, dem ich mich gerade vermehrt offline widme – ein von Hand gestaltetes Familienrezeptebuch.  

Fernweh.
Wikipedia sagt dazu: „Fernweh beschreibt die menschliche Sehnsucht, vertraute Verhältnisse zu verlassen und sich die weite Welt zu erschließen.“

Be happy

Vertraute Verhältnisse zu verlassen und an neue Orte aufzubrechen, das habe ich schon einige Male getan. Ich habe es zwar nicht ganz so weit in die Ferne geschafft, bin nie wirklich über Europa hinausgekommen, habe aber dennoch neue Städte und Länder erschlossen, denen ich ein kleines Stück meines Herzens geschenkt habe. Um es mit meinem Lieblingszitat von Pascal Mercier auszudrücken:

“We leave something of ourselves behind when we leave a place, we stay there, even though we go away. And there are things in us that we can find again only by going back there.”

Durch meine Fernwehküche hole ich mir ein bisschen von der Vertrautheit jener Orte zurück und lasse durch die kulinarische Erfahrung einen Teil dessen, was ich dort gelassen habe wieder im Alltag aufleben. Die Reise durch meine Fernwehküche bringt mich jenen Orten und glücklichen Erinnerungen ein bisschen näher. Somit steht das Fernweh in ‚Fernwehküche‘ viel mehr für die Liebe, Sehnsucht und Erinnerung zu jenen Orten, zu denen ich einen ganz persönlichen Bezug habe als für die Sehnsucht nach dem Weiten.

Fernwehküche.
Gedankenspaziergänge zu jenen Orten, denen ich einen Teil meines Herzens geschenkt habe und zu denen ich zurückfinde, in dem ich durch kleine kulinarische Ausflüge den Moment in meine Küche hole und wieder aufleben lasse.

Aus diesem Grund habe ich mich auch dazu entschlossen eine neue Kategorie in meinen Blog aufzunehmen: Heimatliebe. Die Heimatliebe steht für Leckeres aus der nicht allzu weit entfernten Heimat, für Kindheitserinnerungen an Mamas oder Omas Küche, für das regionale Küchenglück. Im wörtlichen Sinne steht Heimat bzw. Heimweh im direkten Gegensatz zum Fernweh, das ist mir bewusst. Wenn wir jedoch zu der oben ausgeführten Definition zurück gehen, dann fügt sich die Kategorie doch ganz wunderbar in das Thema meines Blogs ein, findest du nicht auch?  

SpargelLachsFladenMitQuinoaTaboule

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Vanille-Hirse-Porridge mit frischen Erdbeeren

VanillePorridge

Kleines Frühstücksglück – Die letzten Tage ist es hier auf dem Blog ein bisschen ruhiger gewesen, dabei wartet doch das super leckere Vanille-Hirse-Porridge mit frischen Erdbeeren bereits sehnsüchtig darauf endlich auf den Blog zu hüpfen. In meiner Fernwehküche ist gerade echt was los. Es wird viel herumexperimentiert, neue Rezepte ausprobiert, gekocht, gebacken, verfeinert, fotografiert, gepostet. Es mach einfach Spaß und tut unheimlich gut, mir jeden Tag ein kleines bisschen Zeit für die Dinge zu nehmen, die mir am Herzen liegen. Ich muss ganz ehrlich sagen, das habe ich leider im vergangenen Jahr viel zu sehr vernachlässigt.  

Dabei ist es so wichtig, dass wir uns nicht vom Alltag dirigieren lassen und uns kleine Zeitfenster schaffen, um unseren Herzensprojekten nachzugehen. Weniger Stress, weniger Hektik und Zeitdruck. Einfach mal das Gefühl abschütteln, dass man eigentlich nur noch durch den Tag hetzt und keine Zeit für nichts hat. Mehr Gelassenheit und Ruhe im Alltag. Aufmerksam durch den Tag gehen und wieder die kleinen Dinge schätzen lernen. Das ist es, was für mich derzeit das kleine Alltagsglück ausmacht.

Erdbeer-Hirse-Porrdige

Derzeit genieße ich es einfach, mir morgens wieder Zeit dafür zu nehmen ein leckeres Frühstück zu zaubern. Ich mag die Vorstellung, mich gemütlich an meinen Küchentisch setzen zu können, in ein paar Zeitschriften oder durch Blogs zu stöbern und etwas entschleunigt in den Tag zu starten. Oft kommt es aber dann gar nicht dazu und es endet damit, dass ich spontan meine Kamera schnappe und munter darauf losknippse. Dabei verbasele ich regelmäßig die Zeit und hetzte dann doch wieder ins Büro. Aber das ist okay. Immerhin war schon ein bisschen Zeit für Spontanität und Kreativität und es hat mir Freude bereitet.  

Heute morgen hatte ich tatsächlich noch ein bisschen Zeit für ein gemütliches Frühstück (am Küchentisch, ohne Kamera (!)) und dabei bin ich über einen sehr schönen Spruch auf Pinterest gestoßen, der mich kurz innehalten und reflektieren lassen hat. Kennst du das, wenn du etwas liest und dich die Zeilen direkt ins Herz treffen? So ging es mir ein bisschen, als ich das hier gelesen habe:

Das Glück besteht darin Neues zu entdecken, zu hoffen und seinem Herzen zu folgen, egal wo es uns hinführt. Diese Worte wurden schon so oft gesagt, gelesen und weitergegeben. Doch es liegt an uns diesen Worten auch Bedeutung zu geben. Ich habe erkannt, dass unser Alltag so viele Möglichkeiten bietet Neues zu entdecken und das jeder Tag eine Chance bietet, das kleine Glück darin zu finden. 

Erdbeer-Vanille-Porridge

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Quadrados de Leite com Morangos – Erdbeerige Milchschnittchen nach Portugiesenart

Es geht weiter mit dem kleinen Erdbeerglück. Wer meinem Instagram-Account folgt, hat bereits mitbekommen, dass sich diese Woche in meiner Fernwehküche alles um die Erdbeere dreht. Für das sommerliche Wochenende habe ich ein neues Portugiesenrezept für dich: leckere und erdbeerige portugiesische Milchschnittchen. Der kleine Leckerbissen hat eine puddingartige Konsistenz und erinnert ein bisschen an portugiesische Queijadas. Das ursprüngliche Rezept habe ich durch eine handvoll Erdbeeren ergänzt, wodurch ein wunderbares Erdbeerträumchen entstanden ist, das perfekt in die Erdbeersaison passt.

Erdbeer-Milchschnitten

Erdbeere, auf portugiesisch Morango, übersetzt war eines der ersten Worte, die ich auf Portugiesisch gelernt habe. Es war der erste Abend, den ich mit meinem neuen WG-Mitbewohner (ein Ungar) nach meiner Ankunft im kleinen Paio Pires verbracht habe und wir haben uns damals über unser Portugiesen-Wissen ausgetauscht. Der Ungar war felsenfest davon überzeugt, dass die Portugiesen einen portugiesischen Abklatsch der Serie ‚Friends‘ ausstrahlen. Erst mal wurde gegoogelt, darüber sind wir dann bei der Serie ‚Morangos com Açucar‘, also ‚Erdbeeren mit Zucker‘ hängen geblieben. Mal davon abgesehen, dass sich die Serie auch um eine befreundete Gruppe handelte, hatten die Serienformate jedoch nichts gemein (ich sitze gerade schmunzelnd vor meinem Rechner, während ich diese Zeilen hier tippe).

Erdbeer-Milchschnitten

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FroYo Erdbeer-Kokos-Riegel mit Erdbeer-Chia-Swirl

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Kleines Erdbeerglück: Letzte Woche lief die #erdbeerbloggerliebe Challenge der Foodblogliebe Community und da war ich natürlich sofort am Start. Es gab unglaublich viele tolle Beiträge und ich war von den ganzen Erdbeerrezepten total begeistert. Am Sonntag bin ich dann fast vor Glück geplatzt, als ich gesehen habe, dass meine Frozen Yoghurt (kurz FroYo) Erdbeer-Riegel es unter die 10 Favoriten zur Abstimmung geschafft haben. 

Joghurt-Eis Riegel

Das Rezept für die FroYo-Riegel ist wirklich simpel und kam richtig gut an! Kein Wunder, wenn Erdbeere Kokos küsst, dann kann es eigentlich nur gut werden! Ich liebe die Kombination der süßen Frucht vermischt mit dem sommerlichen Geschmack von Kokosnuss. 

Es soll jedoch auch Leute geben, die Kokos nicht abkönnen (echt jetzt?). Für euch habe ich auch eine gute Nachricht: Die FroYo-Riegel funktionieren auch ganz wunderbar mit anderen Joghurt-Sorten. Ganz egal, ob lieber zuckerfrei, gesüßt, mit Naturjoghurt, griechischem Joghurt oder irgendeiner x-beliebigen Joghurtsorte – Frozen Yoghurt ist einfach klasse. Das fand ich schon früher, als ich ihn in Form von Fruchtzwerge-Eis verzehrt habe. Für lange Zeit, ist der FroYo dann wieder bei mir in Vergessenheit geraten, bis ich ihn durch meine #40 Tage Zuckerfrei Challenge wieder entdecken dufte.  

Joghurt-Eis Riegel

Seither gibt es immer einen kleine FroYo-Bites Vorrat im Tiefkühlfach und muss natürlich auch in meine Sammlung der zuckerfreien Rezeptlieblinge aufgenommen werden.

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A Muffin a day: Gesunde Erdbeer-Erdmandel-Muffins mit Kokosstreusel

ErdbeerMuffins

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Die Mai-Runde #Let’s cook together steht an und die liebe Ina von @whatinaloves.com hat für diesen Monat das Thema ‚A Muffin a day‘ für uns ausgesucht.  

Erdbeer-Erdmandel-Muffins mit Kokosstreusel

Kannst du dich noch daran erinnern, wann du deinen allerersten Muffin gegessen hast? Ich erinnere mich noch sehr gut daran. Uns hat damals meine liebe Oma auf den Muffin gebracht. Nachdem ihre liebste Freundin vor vielen Jahren nach Kanada ausgewandert ist, hat meine Omi ihr Geld zusammengespart, einen Englisch-Crashkurs belegt und ist mit ein paar Freundinnen für einige Wochen zu ihr rüber geflogen. Dort haben sie eine wunderschöne Rundreise durch das Land gemacht, Freunde und Bekannte besucht und viele tolle Erinnerungen gesammelt, die sie heute noch gerne mit uns teilt. Dann ging es mit einem Koffer voller Souvenirs für uns gefüllt wieder zurück nach Hause und darunter befand sich unter anderem ein Muffins-Backbuch mit Cups-Messbecher.  

Erdbeer-Erdmandel-Muffins mit Kokosstreusel

Ihre lebhaften Erzählungen und Beschreibungen ihrer kulinarischen Erlebnisse in Kanada hat die ganze Familie neugierig gemacht und da meine Mama genau so backverliebt ist wie ich (der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm) hat es natürlich nicht lange gedauert, bis die ersten Muffins bei uns zu Hause ausprobiert wurden. Ich weiß noch genau, dass die ersten Backexperimente von einem gewissen Maß an Verzweiflung begleitet wurden, da wir damals mit den Cups-Einheiten so gar nicht klar kamen, aber das Ergebnis hat sich dennoch sehen lassen und hat die ganze Familie von Muffins begeistern lassen!

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Maultaschen Tacos mit Mango-Avocado-Guacamole

#Heimatliebe | 19. Mai 2018 | By

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Die liebe Yvonne feiert mit ihrem Puppenzimmer gerade 8-jährigen Bloggergeburtstag und auf diesem Wege sende ich ihr meine liebsten und besten Geburtstagsgrüße! 8 Jahre wow! Bei mir sind es noch ein paar Monate hin, bis ich meinen allerersten Bloggergeburtstag feiern darf, aber für eine Geburtstagssause bin ich immer zu haben! Zu Puppenzimmers Ehrentag gibt es ein kleines Gewinnspiel, bei dem es einen KitchenAid Cook Processor zu gewinnen gibt und da ich derzeit ohnehin mit einem Food Processor liebäugele will ich ausnahmsweise Mal mein Glück versuchen. Gewinnspiele sind eigentlich nicht so mein Ding, da ich prinzipiell nie etwas gewinne, aber hey: Vielleicht finde ich blindes Huhn auch einmal ein Korn ;-) 

Maultaschen Tacos

Hinzu kommt natürlich noch der Spaßfaktor, der das Gewinnspiel bietet: Zum Thema ‚Fit in den Frühling‘ dürfen Rezeptideen mit Bürger-Maultaschen eingereicht werden und da konnte ich mal wieder richtig kreativ in meiner Fernwehküche werden – yeah! Mein kleines Schwabenherz ist dabei ebenfalls vor Freude aufgeblüht, immerhin gehören die ‚Herrgottsbescheißerle‘, wie sie bei uns genannt werden zu den typisch regionalen Spezialitäten. Aus diesem Grund musste ich auch nicht lange überlegen und trotz des großen Bürger-Maultaschen-Sortiments fiel die Wahl sofort auf den Klassiker ‚Schwäbische Maultaschen‘.  

Maultaschen Tacos

Als Rezept habe ich diese leckeren Maultaschen-Tacos eingereicht, die so gut geschmeckt haben, dass sie sich direkt ein Plätzchen auf dem Blog verdient haben.

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Grüner Flammkuchen mit Granatapfel und karamellisierten Cashews

GruenerFlammkuchen

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Letzte Woche hatte ich das große Vergnügen bei der #esgrüntinmeinerKüche Challenge der Foodblogliebe Community teilzunehmen und ich habe mich riesig gefreut, dass mein Beitrag es unter die Top 10 geschafft hat. Heute habe ich es endlich geschafft, das Rezept für den Erbsenhummus-Spargel-Romanesco-Flammkuchen mit Granatapfel und karamellisierten Cashews auch hier in meiner Fernwehküche zu verbloggen. 

Grüner Flammkuchen

Es grünt so grün… wenn in meiner Küche Spargel, Erbsen und Romanesco auf einem leckeren Flammkuchen aufeinander treffen. Klingt erst einmal nach…gesund. Aber wer hätte gedacht, dass dieser grüne Flammkuchen eine wahre Geschmacksexplosion herbei führt? Das Erbsenhummus verleiht dem grünen Wunderwerk eine frische zitronige Note. Spargel und Romanesco liefern den gewissen Biss. Rucola gibt dem Ganzen noch etwas Pepp und die Granatapfelkerne und karamellisierten Cashews verleihen dem Flammkuchen eine fruchtig-süße Note.  Grüner FlammkuchenIch liebe buntes Essen – je knalliger die Farbe, desto mehr Spaß bei der Zubereitung lautet das Motto in meiner Küche.

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Nachgekocht: Gaspacho de Morango – Sommerliches Erdbeer-Gazpacho

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Ihr Lieben, ich flippe aus! Diese Woche habe ich zum ersten Mal deutsche Erdbeeren im Supermarkt entdeckt und konnte nicht widerstehen. Ganz große Erdbeerliebe, wem geht es noch so? Nachdem uns das vergangene Wochenende schon eine ordentliche Prise Sommer geliefert hat, freue ich mich umso mehr auf die warme Jahreszeit! Der Duft des frühen Sommers hält an und ich werde schon ganz hibbelig, wenn ich an all die wunderbaren Erdbeer-Rezepte denke, die ich dieses Jahr ausprobieren möchte. Mit diesem Portugiesen Rezept starte ich hiermit offiziell in die Erdbeerzeit ❤

Erdbeer-Gazpacho

Ganz besonders freue ich mich wieder auf das super leckere Portugiesen-Erdbeer-Gaspacho, das ich letztes Jahr zum ersten Mal nachgekocht habe. Das Rezept stammt aus meinem Lieblingskochbuch ‚Die portugiesische Küche — A Cozinha Portuguesa‘ von Alexandra Klobouk und Rita Cortes Valente de Oliveira. Als ich dieses Buch im Laden entdeckt habe hat mein Herz Purzelbäume geschlagen. Die beiden stellen darin nicht nur über 100 großartige Rezepte vor, sondern illustrieren diese auch noch auf ganz liebevolle und zauberhafte Weise. Darüber hinaus gibt es süße kleine Geschichten und witzige Theorien zum Beispiel über die Entstehung der Namen der Rezepte. Wer neugierig geworden ist, kann hier einen Blick ins Buch werfen. Wer eine Vorliebe zur portugiesischen Küche hat und liebevoll gestaltete Bücher mag, sollte dieses Buch unbedingt in seine Sammlung aufnehmen. (*Disclaimer: Es handelt sich hierbei um eine Herzensempfehlung meinerseits und keine gesponserte Kooperation. Nichtsdestotrotz könnte der ein oder andere geschäftliche Absichten in meinen Beitrag hinein interpretieren und deshalb habe ich mich dazu entschieden, auch diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen.)

Erdbeer-Gazpacho

Meine Begeisterung für Gaspacho hielt sich bislang in Grenzen. Kalte Suppe aus ungekochtem Gemüse war irgendwie nicht so mein Ding. Bis ich beim Durchblättern des Buches auf das Rezept von Erdbeer-Gaspacho gestoßen bin. Meine Neugier war sofort geweckt. Wenn da Erdbeeren drin sind, kann es eigentlich nur gut werden. Das aromatische rote Früchtchen versüßt einfach alles und lässt unsere Gaumen vor Freude tanzen. Also ab in die Küche und los gehts!    

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Superfood Bowls: Açaí-Kokos-Nicecream-Bowl mit Kakao-Buchweizen-Granola

AcaiKokosNicecream

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Es ist wieder einmal an der Zeit für eine neue Runde Let’s cook together und für April hat sich die liebe Ina ein ganz tolles Thema ausgedacht: Superfood Bowls! Auf Instagram verfolge ich den Trend schon seit einiger Zeit und bin jedes Mal aufs Neue fasziniert, was für kreative und wunderschöne Bowls Tag für Tag gepostet werden. Aber ehrlich gesagt ist der Trend noch nicht so richtig in meiner Fernwehküche angekommen. Ein perfekter Anlass also, mal wieder etwas Neues auszuprobieren!

Acai Nicecream Bowl mit Buchweizen-Granola

Unser Porto-Urlaub hat mich zu dem heutigen Rezept inspiriert. In meinem Reisebericht, habe ich bereits von meinem absoluten Urlaubslocation-Favoriten berichtet – das Zenith. Ein kleines Frühstücksparadies in dem es die besten Pancakes, Sandwiches und super tolle Frühstücksbowls gibt. Wir konnten dort der Açaí-Frühstücksbowl auf keinen Fall widerstehen. Die Creme bestand aus Açaí, Vanilleeis und Brombeeren, getoppt wurde die Bowl mit Chia-Samen, Granola und Früchten. Vanilleeis zum Frühstück? Immer her damit! Das würde mir im Alltag vermutlich nicht in den Sinn kommen, aber im Urlaub sind kleine Sünden erlaubt!
Da ich zuhause jedoch weiterhin an meinem Zuckerfrei-Vorsatz festhalten möchte, stand für mich fest, dass eine zuckerfreie Version her muss. Warum also nicht gleich noch einen weiteren Foodieliebling ausprobieren: Nicecream! Kannst du dir vorstellen in welche Richtung das Ganze gehen wird? :)

Vorhang auf für meine Açaí-Kokos-Nicecream-Bowl mit Kako-Buchweizen-Granola: 

Buchweizen-Granola

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Kurkuma-Quinoa-Flammkuchen

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Heute gibt es mal wieder einen zuckerfreien Rezeptliebling ❤ Durch meine Zuckerfrei-Challenge habe ich ein weiteres Wow-Rezept entdeckt, das mich restlos begeistert hat: den Quinoa-Flammkuchen. Ich selbst wäre vermutlich niemals auf die Idee gekommen Quinoa zu einem knusprig leckeren Boden zu verarbeiten und gerade deshalb war meine Neugier sehr groß, als ich das Rezept in Hannah’s 40 Tage Zuckerfrei Challenge Buch entdeckt habe.

Kurkuma Quinoa Flammkuchen

Inzwischen zählt der Quinoa-Flammkuchen zu meinen absoluten Lieblingsgerichten und experimentierfreudig wie ich bin, habe ich ihn bereits in vielen unterschiedlichen Abwandlungen ausprobiert. Mein absolutes Lieblingsrezept möchte ich heute mit dir teilen!

Wenn Kurkuma und Quinoa aufeinander treffen, entsteht mal wieder ein richtig toller Power-Mix. Nicht nur aufgrund der heilsamen Wirkung, der Kurkuma zugeschrieben wird, mag ich das Gewürz sehr gerne, sondern auch wegen seines Geschmacks und der tollen gelben Farbe. Quinoa, das auch als Gold der Inka bezeichnet wird, ist eine super Quelle für pflanzliches Eiweiss und versorgt den Körper darüber hinaus mit vielen Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen. 

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#Projekt Zuckerfrei – Phase 1 ist geschafft!

Misc | 15. April 2018 | By

Ihr Lieben, dieser Bericht ist schon lange überfällig! Jedoch will ich es mir nicht nehmen lassen und erzählen, wie es mir nach 30 Tagen Zuckerdetox so ergangen ist! Nach unserem Porto-Urlaub, während dem ich mich für eine bewusste Pause vom Zuckerfasten entschieden habe, ist es höchste Zeit meinen Erfahrungsbericht für Phase 1 fertigzustellen. Ganz ehrlich: Nach der kleinen Auszeit, habe ich mich direkt wieder nach einer neuen Zucker-Detox Woche gesehnt, kein Witz! Die Zucker-Entwöhnung hat mir wirklich gut getan und nachdem ich während des Urlaubs hier und da wieder Zucker zu mir genommen habe, habe ich immer öfters festgestellt: Eigentlich geht es ohne so viel besser!  

Projekt Zuckerfrei - Vitales Nussbrot

Zuckerfreier Rezeptliebling – Vitales Nussbrot: Klicke auf das Bild, um zum Rezept zu gelangen 

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Superfood-Nussriegel

Nussriegel

Ich liebe Müsliriegel! Sie zählen ohne Zweifel zu meinen Lieblingnaschereien. Lange Zeit versuchte die Lebensmittelindustrie uns an der Nase herum zu führen und hat uns erzählt, dass ein Müsli der ideale Snack für ernährungsbewusste Konsumenten ist. Klar, Müsli, Trockenfrüchte und Nüsse sind gesund, bieten wertvolle Nährstoffe, machen satt und liefern Energie. Doch leider sind industriell hergestellte Müsliriegel regelrechte Zuckerbomben und alles andere als gesund.

Wenn ich eins während meiner 40-Tage Zuckerfrei Challenge gelernt habe, dann das: Willst du dir sicher sein, was du zu dir nimmst, dann nimm deine Ernährung in die eigenen Hände und bereite dir deine Snacks und Mahlzeiten selbst zu. Nur so kannst du dir sicher sein, was tatsächlich in deinem Essen steckt und stellst sicher, dass eine gesunde Zwischenmahlzeit gesund bleibt und sich nicht als Zuckerfalle entpuppt. Das tolle an Müsliriegeln: Sie sind mit relativ geringem Aufwand zubereitet und bieten ganz viel Raum für Experimentierfreudigkeit und Kreativität.

Nussriegel

Mein neuster Rezeptliebling sind diese Superfood-Nussriegel, die voller gesunder Fette, Eiweiße, komplexer Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitaminen, Magnesium und Eisen nur so strotzen.  

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O Porto – Kleines Reiseglück

Travel | 4. April 2018 | By

*enthält Werbung ohne Auftrag da Geschäftsnennung 

Hach, Porto! Du wundervoll-bezaubernde Stadt! Wir haben die Zeit mit dir wirklich genossen! Auch wenn Lissabon immer die Stadt meines Herzens bleiben wird, so hat Porto mindestens genau so viel Charme und begeistert mit eindrucksvollen Fassaden, hübschen Fliesenbildern und einer wunderschönen Altstadt. 

Mitte März haben wir fünf tolle Tage in Porto verbracht und nachdem in meiner Instagram-Umfrage fleißig für unsere Porto-Highlights abgestimmt wurde, folgt nun die Zusammenfassung unserer Urlaubs-Glücksmomente. 

„I’ve got two places I like to be. Portugal is one.“
– Cliff Richard

Portp

Portugal wird immer einer meiner Lieblingsplätze bleiben. Mittlerweile waren drei Jahre vergangen, als ich zum letzten Mal Portugal besucht hatte (dramatische Pause). Aus diesem Grund war meine Vorfreude riesig groß als wir die Reise nach Porto gebucht haben und die Freude stieg ins Unermessliche, sobald wir nach unserer Ankunft den Fuß auf portugiesischen Boden gesetzt hatten. Ein bisschen wie nach Hause kommen, so hat sich das angefühlt.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich Porto war. Während meiner Zeit in Portugal sind wir einmal dorthin gefahren, um am 23. Juni das Volksfest São João dort zu feiern. Ein großartiges Erlebnis! Die ganze Stadt war auf den Beinen, die Leute sind ausgelassen durch die Straßen getanzt und haben den ganzen Tag bis in die frühen Morgenstunden hinein den Heiligen São João gefeiert.

Doch dieses Mal wollten wir ein paar ruhige Tage in der Stadt verbringen, uns die Frühlingssonne auf die Nase scheinen lassen und die Stadt genießen – ohne große Pläne, einfach aus dem Bauch heraus entscheiden auf was wir Lust hatten. Genauso darf Urlaub sein! Das waren unsere Lieblingsmomente während unseres Urlaubs:   

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