Let’s cook together

Caril de Camarão – Mein Lieblings Garnelen-Curry
Erinnerungen an Portugal

Hier gibt es das Rezept:

- 600 g geschälte Garnelen
- 2 Knoblauchzehen fein gehackt
- 1 EL mittelscharfes Curry
- 2 TL frisch geriebener Ingwer
- 1 TL Kurkuma
- 1 EL Zitronensaft
- 2 EL Kokosöl flüssig
- 1 EL Rapsöl
- 2 Tassen Basmatireis
- 1 Zwiebel in dünne Ringe geschnitten
- 4 reife Tomaten in sehr kleine Würfel geschnitten
- 1/2 Tasse Kokosmilch
- 1/2 Tasse fein gehackte glatte Petersilie
- 1/4 Tasse Minze gehackt
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Die Garnelen in eine große Schüssel geben. Den fein gehackten Knoblauch, Curry, Koriander, geriebenen Ingwer und den Zitronensaft miteinander vermischen und die Garnelen damit marinieren. Nach Belieben mit etwas Salz abschmecken.
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Die Schüssel abdecken und die Garnelen in der Marinade für ca. 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Währenddessen kann der Reis zubereitet werden.
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Damit der Reis schön bissfest wird, einfach 1 EL Rapsöl in einen Topf geben und die Reiskörner kurz darin anbraten. Achte dabei darauf, dass der Reis nicht anbrennt!
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4 Tassen Wasser hinzugeben und den Reis zum kochen bringen. Während des Kochens den Reis nicht umrühren! Den Reis einfach vor sich hinköcheln lassen bis das Wasser vollständig verdunsten ist. Dabei immer wieder in den Topf schauen, um zu kontrollieren ob das Wasser bereits vom Reis aufgesogen wurde und um zu verhindern, dass dieser am Topfboden einbrennt.
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Beim Kochen entstehen kleine Luftlöcher im Reis, über die du ganz gut sehen kannst, wie viel Wasser noch im Topf übrig ist. Wenn nur noch sehr wenig Wasser im Topf übrig ist, den Topf vom Herd nehmen, Deckel drauf und warm halten. Das übrige Wasser wird vom Reis vollständig aufgesogen.
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1 EL Kokosöl in einer großen Wok-Pfanne oder einer sehr tiefen Pfanne erhitzen. Die marinierten Garnelen hinzugeben und 2-3 Minuten anbraten, bis sie leicht durch sind. Die Garnelen in eine Schüssel geben, auf die Seite stellen und warm halten.
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1 weiteren EL Kokosöl in die Pfanne geben, die Zwiebelringe hinzugeben und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie glasig werden. Die Tomatenwürfel hinzugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
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Im letzten Schritt werden die Garnelen zusammen mit der Kokosmilch, dem Koriander und der Minze hinzugegeben. Alles zusammen unter ständigem Rühren aufkochen und zusammen mit dem Reis servieren.
Meine Tipps:
Ersetz doch einfach mal die Petersilie durch frischen Koriander!
Als weitere Variante kannst du auch griechischen Joghurt (10% Fett) anstelle der Kokosmilch verwenden.
Wer es gerne richtig scharf mag, der kann noch ein paar Tropfen Piri-Piri-Öl in das Curry geben. Das Rezept dazu findest du hier: www.fernwehkueche.de/496/




8 Kommentare
Warum muss man zu einem Rezept einen halben Roman gespickt mit persönlichen Eindrücken, clickbaitfragen und einer riesen Menge larifari verfassen?
Tl;Dr man kocht Curry.
Erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast auf meinem Blog zu kommentieren. Blogs leben nunmal von Geschichten und Erzählungen. Falls du keine Lust auf Lesen hast, dann schau doch einfach auf Rezeptplattformen wie chefkoch.de nach einem geeigneten Rezept für dich.
Darüber hinaus habe ich in meinen Beiträgen einen „Direkt zum Rezept“-Button eingefügt, mit dem du ganz einfach das Larifari überspringen kannst.Ich verstehe voll und ganz, dass man sich nicht erst durch lange Texte scrollen möchte, wenn man auf der Suche nach einem Rezept ist.
Viele Grüße,
Katrin
Das ist ja eine ganz großartige Idee, die Küchen von zwei ländern zu kombinieren! Dein Curry wird bei uns auf jeden Fall auch mal ausprobiert!
Liebe Grüße
Jana
Liebe Jana,
berichte wie es euch geschmeckt hat :)
Man sollte eigentlich viel öfters verschiedene Landesküchen miteinander kombinieren, da entstehen bestimmt ganz tolle Rezepte :)
Liebe Grüße und ganz viel Spaß beim nachkochen,
Katrin
Liebe Katrin, ein Hoch auf Dona Zola und ihre Inspiration – wenn schon nicht ihr Rezept ;) Dein Garnelencurry sieht einfach fantastisch aus! Zu den ungeschälten Garnelen hätte ich auch eine Geschichte: ich hab in Panama nämlich mal panierte/frittierte Garnelen gegessen, die auch ungeschält waren… DAS war unpraktisch :D
Liebe Grüße und gutes Durchhalten beim Projekt Zuckerfrei!
Alexa
Liebe Alexa,
hach ja die gute Dona Zola :) Lieben Dank für die netten Worte!
Uaaah paniert und frittierte Garnelen schälen hört sich noch unpraktischer an als in Soße schwimmende Garnelchen zu schälen. Wir halten fest: mit geschälten Garnelen genierßt es sich besser!
Ich hüpf nachher auch mal bei dir vorbei und muss mir das Massamancurry mit Gemüse unbedingt merken!
Das klingt schon so toll :)
Liebe Grüße,
Katrin
Liebe Grüße
Dein Rezept klingt wirklich nach Sommer und da bekomme ich auch direkt Fernweh. Ich war letztes Jahr das erste Mal in Portugal in Urlaub und es hat uns so gut gefallen, dass wir überlegen dieses Jahr wieder zu fliegen. Lissabon steht aufjedenfall noch an aber vllt verbringen wir einfach den Jahresurlaub wieder dort.
Liebe Grüße
Jessi
Liebe Jessi,
vielen lieben Dank :) Ja das liebe Fernweh, ich sehne mich auch schon wieder nach Sonne und Urlaub, aber zum Glück ist die nächste Reise bereits für Mitte März gebucht. Es geht direkt nach Portugal, auch wenn Lissabon meine Herzensstadt ist, haben wir uns dieses Mal für Porto entschieden. Falls ihr euren Jahresurlaub dort verbringen wollt, dann empfehle ich unbedingt ein Auto zu mieten und von Lissabon die Costa Vicenta entlang Richtung Algarve zu fahren. Traumhafte Strände, süße kleine Fischerdörfchen und ganz viel Natur! Bis zum Porto-Urlaub versuche ich einfach das Fernweh mit portugiesischen Leckereien zu überbrücken ;)
Liebe Grüße,
Katrin