Gesundes Schokoglück: Kakao-Porridge mit Banane, Blaubeeren und Schokosoße

Schoko-Porridge mit Banane und Heidelbeeren und zuckerfreier Schokosoße

#Projekt Zuckerfrei | 18. September 2018 | By

Guten Morgen ihr Lieben! Wenn es morgens richtig kühl ist, dann ist ein wärmendes Porridge genau das richtige Frühstück für einen guten Start in den Tag. Extra schokoladig und dennoch gesund und zuckerfrei – mit meinem Kakao-Hirse-Porrdige mit der extra Portion Schokoglück kannst du gut gelaunt in den Tag starten und es dir richtig gut gehen lassen!
 
Schoko-Porridge mit Banane und Heidelbeeren und zuckerfreier Schokosoße
 
Die Zubereitung eines leckeren und ausgewogenen Frühstücks gehört inzwischen zu meiner Morgenroutine. Ich habe oft das Gefühl durch den Tag zu hetzen und gerade deshalb genieße ich es um so mehr, wenn ich morgens in aller Ruhe ein reichhaltiges Frühstück zubereiten kann. Dabei werden regelmäßig neue Frühstückslieblinge ausprobiert und fröhlich und munter leckeres Obst geschnippelt, das dann in einen leckeren Smoothie oder als Topping auf mein Lieblingsporridge wandern darf.

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Frühstücksglück: Gebackene Granola-Batate mit frischen Früchten

Gefüllte Süßkartoffeln
Es ist die ganz große Süßkartoffelliebe ❤ Die orange leuchtende Knolle, die auch Batate genannt wird, begeistert mit ihrem süßlichen Geschmack nicht nur große und kleine Genießer und ist so beliebt wie noch nie. Ich mag sie in jeder Form, ob gekocht oder im Ofen gebacken, in der Gemüsepfanne oder in Pommesform. Spannend war für mich vor allem mit Süßkartoffeln zu backen und nach den ersten Versuchen muss ich ehrlich sagen, dass eine Welt ohne Süßkartoffelkuchen oder -brownies unvorstellbar für mich ist. Ein neuer Rezeptversuch steht allerdings schon seit einiger Zeit auf der To Do Liste und wurde vor kurzem endlich ausprobiert: die Frühstücksbatate!
 

Gefüllte Süßkartoffeln

Zugegeben: Die Frühstückssüßkartoffeln nehmen etwas Zeit in Anspruch, da sie eine gute Stunde im Backofen backen müssen. Dafür sind sie jedoch mit wenigen Handgriffen zubereitet und die Wartezeit lohnt sich auf jeden Fall!

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Piña Colada Granola

Pina Colada Granola
Wenn ich an dieses Piña Colada Granola denke, dann spielt in meinem Kopf automatisch der Piña Colada Song von Jack Johnson  ab und ich sehe mich neben ihm unter einer Palme sitzend, den Blick aufs Meer gerichtet, während er munter auf seiner Ukulele vor sich hin spielt. Hach, da bekommt man direkt ein kleines bisschen Fernweh, du nicht auch?
 
Pina Colada Granola

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Süße Couscous Bowl mit Orangen-Apfel Topping und Gewürzkarotten – die perfekte Frühstücksbowl für heiße Sommertage

Couscousbowl
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Hand aufs Herz: Wann bist du zum letzten Mal durch ein Sommergewitter getanzt? Wenn es um Sommergewitter geht, erinnere ich mich so gerne an die Kindheitstage zurück. Da waren diese wunderschönen Sommertage, an denen es warm oder sogar richtig heiß war und man nie so genau wusste, ob man es noch ins Schwimmbad oder an den See schaffte bevor das nächste Gewitter runterkam. Diese heißen Tage, an denen sich innerhalb kürzester Zeit die Wolken am Himmel zusammenziehen und sich ein herrlich kühler Schauer über uns entladen hat. Wenn die Luft noch feucht ist, und es nach Sommerregen riecht, der auf den heißen Asphalt prasselt. 
 
Da gab es zum Beispiel diesen einen Tag, an dem wir am Vormittag mit den Nachbarskindern auf der Straße zum Inline skaten verabredet waren und auf Rollen fangen ums Haus herumspielten. Ganz plötzlich war der Himmel schwarz, in der Ferne hörte man es donnern und grollen und über uns ergoss sich ein herrlich erfrischender Schauer. Wir sind durch den Regen geflitzt, haben gelacht, weiter fangen gespielt und waren innerhalb von Minuten bis auf die Knochen durchnässt, bis Mama uns hinein gepfiffen hat.
Oder andere Male als wir während des Freibadbesuchs von einem Gewitter überrascht wurden und immer darauf hofften, dass es nicht blitz und donnert, sodass wir trotzdem im Wasser bleiben konnten. Bei Regen mit Arschbombe ins Wasser und während des Auftauchens die Regentropfen auf dem Kopf spüren. Hach waren das wundervolle Tage, die ich manchmal wirklich gerne wiederaufleben lassen möchte.
 
Couscousbowl
 
Dieser Sommer hat das Kind in mir öfters mal vor Freude hüpfen lassen. Irgendwann im Juni, noch bevor die große Hitzewelle über uns hinweggefegt ist, haben wir den Tag im Strandbad verbracht und am späten Nachmittag wurde es auf einmal dunkel am Himmel. Wir haben es gerade so mit Ach und Krach aus dem Schwimmbad raus in die Straßenbahn geschafft bevor ein ordentlicher Platzregen losging, der von Minute zu Minute immer stärker wurde. Als wir an unserer Haltestelle ausstiegen, hat es immer noch in Strömen gegossen, aber da wir unsere Badesachen noch unter den Kleidern anhatten, haben wir beschlossen nicht zu warten und im Regen nach Hause zu tanzen.

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Saftiges Schoko-Haselnuss-Bananenbrot mit Nicecream Aufstrich

Bananenbrot
Sommer, Sonne, Sonnenschein – das Leben kann einfach schön sein! Zugegeben, hier geht es in letzter Zeit wieder etwas ruhiger zu. Meine Fernwehküche gönnt sich gerade ein kleines Sommerpäuschen. Ehrlich gesagt hält sich die Motivation fürs Kochen und Backen bei der anhaltenden Hitzewelle in Grenzen, aber am Wochenende habe ich dann doch einen kleinen Rappel bekommen und ein paar Stunden hinter dem Herd verbracht, um die Mahlzeiten für die kommenden Tage vorzubereiten.  
 

Bananenbrot

Meal Prep heißt das Zauberwort! Um die ein paar Tage zuvor eingekauften Lebensmittel vor dem sicheren Hitzeschlag zu retten, biss ich also in den sauren Apfel und habe bei gefühlten 40 Grad Gemüse geschnippelt und die Pfanne geschwenkt. Nach eins, zwei Stündchen waren dann alle frischen Lebensmittel verarbeitet und für die nächsten Tage vorgekocht. Übrig blieben nur noch ein paar überreife Bananen und nachdem die Schweißdrüsen sowieso schon geöffnet waren, machten ein paar Grad mehr in meiner Küche auf keinen Unterschied mehr und deshalb entschloss ich mich noch kurzerhand den Ofen anzuschmeißen um mein Lieblingsbananenbrot zu backen. 
 

Bananenbrot

Ich liebe Bananenbrot – schön saftig und weich muss es sein und am allerliebsten darf es noch schön schokoladig schmecken. Genau genommen schmeckt es mehr nach Kuchen als nach Brot, ein Grund mehr es einfach zu lieben! Dass Bananen allerhand positiver Eigenschaften mit sich bringen ist bekannt. Mit den richtigen Zutaten kombiniert, kann man das Bananenbrot dazu noch ohne Reue genießen. Ganz egal ob zum Frühstück oder als Snack zwischendurch, Bananenbrot ist ein super Begleiter durch den Tag. Im Netz gibt es gefühlt tausende von Rezeptvarianten – das Bananenbrot ist einfach ein super Allrounder und lässt sich beinahe allem mixen, was der Vorratsschrank so hergibt. Mein persönliches Lieblingsrezept erhält heute ein Plätzchen auf dem Blog: 

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Süßkartoffelkekse

Süßkartoffelkekse
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36° Grad und es wird noch heißer! Also lasst uns doch einfach den Backofen anschmeißen, auf die paar Grad mehr kommt es dann auch nicht mehr an, was? ;-) Vor kurzem habe ich auf einem meiner portugiesischen Lieblingsblogs das Rezept für diese leckeren Süßkartoffelkekse entdeckt und meine Neugierde war sofort geweckt. Nachdem ich ja bereits einen leckeren Süßkartoffel-Nuss-Kuchen gebacken habe und dabei lernen durfte, dass sich mit Süßkartoffeln auch super leckere süße Sachen zaubern lassen, bestand kein Zweifel daran, dass Süßkartoffelkekse genau so lecker sein werden.
 

Süßkartoffelkekse

Während ich das Rezept übersetzt habe, kam mir eine spontane Eingebung: Was wohl dabei rauskommt, wenn man das Rezept nach dem Clean Eating Prinzip übersetzt und in abgewandelter Form umsetzt? Das musste direkt einmal ausprobiert werden! Meine lieben Kollegen durften als Versuchskaninchen herhalten und das Resultat kam gut bei ihnen an. Wenn die Kekse im Kühlschrank aufbewahrt werden, sind diese auch noch wunderbar erfrischend – gerade richtig für die heißen Sommertage. Natürlich fehlt uns noch der Vergleich zum Originalrezept, das wird irgendwann einmal nachgeholt. Die zuckerfreie Variante wird es bei uns in Zukunft auf jeden Fall öfters geben. 

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Hirse-Kirsch-Auflauf

Hirse-Kirsch-Auflauf
Mir schwirren gerade ein paar Zeilen von Edward Reekers im Kopf herum:
 
„Weißt du noch, im letzten Jahr?
Weißt du noch? Weißt du noch?
Ein Sonnenstrahl und er war da!
Weißt du noch?
So schmeckt der Sommer!
So schmeckt der Sommer!“
 
Wie schmeckt der Sommer für dich? Für mich schmeckt er nach saftig roten Kirschen, die uns während der Sommermonate fröhlich von den Bäumen entgegenleuchten. Die roten Sommerfrüchtchen sind ein wunderbarer Nährstoff-Lieferant – neben den Vitaminen B und C liefern sie auch Folsäure, Kalium, Magnesium und Eisen. Darüber hinaus passen Kirschen auch wunderbar in jeden Diätplan, weil sie kalorienarm sind.
 

Hirse-Kirsch-Auflauf

Kirschen entkernen leicht gemacht: Lange Zeit habe ich Kirschen nur für den direkten Verzehr gekauft und diese selten in anderen Gerichten weiterverarbeitet, da mir das entkernen einfach zu mühsam war. Diesen Sommer habe ich ein paar neu entdeckte Kirschen-Hacks ausprobiert und dank der einfachen Tipps neue Freude an Kirsch-Rezepten entwickelt. Hier meine Lieblingshacks in der Übersicht:

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Schoko-Quinoa-Pops

Schoko-Quinoa-Pops
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Wie sieht für dich ein perfekter Sommerabend aus? Ein Abend im Freibad oder am See? Ein gemütliches Picknick? Faulenzen im eigenen Garten oder lange Abende mit Freunden im Biergarten? Für mich ist von allem ein bisschen dabei. Nach einem langen Tag im Büro zieht es mich am Abend momentan am Liebsten ins Freibad. Ich denke dabei häufig zurück an die Schulzeit, während der wir im Sommer fast jede Minute im Schwimmbad verbracht haben. Von der Schule nach Hause gerannt, erst einmal den Schulranzen in die Ecke gepfeffert, kurz etwas zu Mittag gegessen und dann die Schwimmsachen gepackt, rauf aufs Rad, die Freunde unterwegs eingesammelt und ab in die Sonne und ins kühle Nass! Was würde ich noch einmal dafür geben, so viele freie Nachmittage wie damals zur Verfügung zu haben!
 
Inzwischen bleiben uns nur die Abende, die voll und ganz ausgeschöpft werden. Nach dem Arbeitstag geht’s also auch rauf aufs Fahrrad, zu Hause wird noch kurz die Tasche mit den Badesachen eingesammelt und dann geht’s direkt weiter ins Freibad. Den Kopf ins herrlich kühle Wasser eintauchen, ein paar Bahnen ziehen und den Sonnenstrahlen zusehen, wie sie über Wasseroberfläche tanzen und um die Wette glitzern. Danach noch ein bisschen in der Sonne liegen, ein spannendes Buch lesen und dabei zusehen, wie sich das Schwimmbad langsam leert. Spätabends zuhause angekommen, lasse ich mich glücklich und zufrieden aufs Sofa fallen. Noch ein bis zwei folgen meiner aktuellen Lieblingsserie anschauen und den Abend entspannt ausklingen lassen.
 

Schoko-Quinoa-Pops

Für unsere Runde Let’s cook together hat die liebe Ina von Whatinaloves.com nach dem perfekten TV-Snack gefragt. Der darf natürlich beim Seriengucken nicht fehlen! Wenn es ums Naschen geht, gehöre ich zweifelsohne zu #teamsüss! Chips und Salziges haben mich ehrlich gesagt noch nie so wirklich angemacht, dafür gehörten Schokolade und Gummibärchen lange Zeit zum Standardprogramm. Inzwischen schauen wir allerdings nach gesünderen Alternativen zu Chips, Gummibärchen, Schokolade und Co. Süßigkeiten bleiben natürlich Süßigkeiten, aber wenn man schon mal sündigt dann lieber mit reinerem Gewissen.
 
In letzter Zeit können wir abends nicht genug von diesen leckeren Schoko-Quinoa-Pops bekommen! Sie bestehen aus gepufften Quinoa und Dinkel und schmecken einfach herrlich schokoladig. Außerdem sind sie ganz schnell zusammengerührt und können in bis zu zwei Wochen aufbewahrt werden (wenn sie denn so lange überdauern ;-)). Hier geht’s zum Rezept:

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Sommer-Smoothiebowl mit kleinem Kirschenglück

Sommerliche Smoothiebowl
Schon meine neue Seite Gedankenspaziergänge gesehen? Ab sofort gibt es hier mein kleines Sommerhygge auf dem Blog, unter dem ich das alltägliche Sommerglück zusammenfassen möchte. 
 
Um was geht’s kurz und in ein paar Worten zusammengefasst? Einfach mal den Sommer festhalten, ihn in vollen Zügen genießen, glücklich sein, die Nase in die Sonne strecken und die kleinen Dinge im Alltag genießen. Ich möchte mich selbst dazu motivieren, alltägliche Momente wertzuschätzen, zufrieden zu sein und das maximale Glück aus dem Sommer herauszukitzeln.
 
Wie du vielleicht weißt, dreht sich auf meinem Blog sehr vieles um die Erinnerungsküche. Gedankenspaziergänge in die Vergangenheit sind etwas wunderschönes und meine Rezepte lassen viele dieser Erinnerungen wiederaufleben und ein kleines bisschen nostalgisch werden. Doch immer öfters kommt das Gefühl auf, dass mir der Alltag nicht mehr viel Raum für Gedankenspaziergänge lässt. Man eilt eben so durch den Tag, rennt von Termin zu Termin, hat immer etwas zu erledigen und ist abends meistens müde und geschafft vom Tag. Die schönen Momente, das kleine Alltagsglück ist uns manchmal gar nicht so bewusst oder gerät schnell wieder in Vergessenheit. Es füllt sich manchmal so an, als ob die Zeit wie Sand durch die Finger rinnt.
 
Sommerliche Smoothiebowl
 
Ehe man sich versieht, ist ein halbes Jahr vorbei und der leise Verdacht schleicht sich ein, dass man irgendetwas verpasst hat oder eigentlich gar nicht so viel erlebt hat. Mit Hilfe von Sommerhygge und meiner Gedankenspaziergänge möchte ich das kleine Alltagsglück niederschreiben und am Ende des Sommers über die vielen tollen Momente und Glücksgefühle und die Magie des Sommers staunen können. Unser Glück versteckt sich direkt um die Ecke, ist greifbar und gar nicht so schwer aufzufinden – wir müssen lediglich unseren Blick dafür schärfen und achtsam durch den Tag gehen.     
 
Da wir diesen Jahr einen richtig tollen Sommer erleben dürfen und ich mir während der letzen Tage vor Augen geführt habe, dass der Juni wunderschöne Momente mit sich brachte, gibt es in den nächsten Tagen ein paar Monats-Rückblicke. Ich hoffe, dass ich schon bald auch mit meinen Juli-Glücksmomenten aufholen werde, sodass ich mich um so mehr auf das Hier und Jetzt konzentrieren kann.
 
Anfang Juni war ich bei meinem Lieblingsmenschen und ihren zwei süßen Jungs zu Besuch. Wir haben den Tag im Schwimmbad verbracht, abends Pizza zusammen gemacht und sind nachdem die Jungs ins Bett verfrachtet wurden mit ein paar Gläsern Wein auf der Terrasse versumpft. Als wir im Schwimmbad los sind, ist ihr jüngster Krümel auf dem Weg zum Parkplatz schnurstracks vom Weg runter gehüpft und hat sich an die Zweige eines Kirschbaums gehängt. Dort haben wir eine große Handvoll Kirschen (oder ‚Perlen‘ wie der Krümel es nannte) gepflückt und haben uns auf den Heimweg gemacht. Ein perfekter Sommerglücksmoment: Die Haare noch Nass vom Wasser, den Duft von Sonnencreme und Chlor in der Nase und plötzlich stehen wir da unter einem großen Kirschbaum und ernten Kirschen. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal Kirschen ernten durfte!

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Nachgemacht: Beijinhos de côco e Brigadeiros – Portugiesische Kokos- und Schoko-Trüffelpralinen ganz ohne Industriezucker

Beijinhos e brigadeiros
* Werbung ohne Auftrag (Buchempfehlung)
Welches ist derzeit dein liebstes Kochbuch?
 
Heute will ich dir eines meiner aktuellen Kochbuch-Lieblinge vorstellen: Eat Better Not Less – Around the world, das mich unter anderem wegen der tollen brasilianischen Rezepte begeistert hat, die die Schweizerin Nadia Damaso auf eine individuelle und gesündere Art und Weise interpretiert. Ihr Buch fasst Geschichten und Rezepte zusammen, die sie während eines 9-wöchigen Trips durch Länder wie Brasilien, Peru, Guatemala, Puerto Rico, Indien, Israel, Marokko, Japan, Vietnam, Kambodscha und Thailand gesammelt hat. Bereits beim ersten Durchblättern war ich vom tollen Design des Buches, den wunderschönen stimmungsvollen Bildern und wegen der leckeren Rezepte begeistert und mir war sofort klar, dass dieses Buch unbedingt meine Kochbuchsammlung schmücken muss! Der perfekte Küchenschatz für meine Fernwehküche!
 
Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Kochbücher liebe? Mindestens einmal im Monat, verschanze ich mich an unserem Küchentisch mit einer großen Tasse Kaffee hinter einem Stapel Kochbücher und -zeitschriften und blättere mit Wonne durch die schön gestalteten Seiten – immer auf der Suche nach neuen Rezepten, die es noch auszuprobieren gilt oder einfach um die tollen Bildchen anzusehen. Es ist zu einem festen Ritual geworden, das sich im Laufe der Zeit etabliert hat. Um so mehr Bücher da sind, um so größer ist der Spaß und natürlich auch die Auswahl!
 

Buchempfehlung

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Zuckerfreies Hefeglück: Zitroniger Hefezopf

Zitroniger Hefezopf
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Hin und wieder kommt es vor, dass ich freudetanzend durch meine Fernwehküche hüpfe. Wenn zum Beispiel etwas nachgekocht oder -gebacken wurde, das genauso und nicht anders wie in der Erinnerung schmeckt. Oder wenn ein besonders anspruchsvolles Rezept gelingt. Im Juni gab es für mich einen ganz besonders tollen Anlass um aufgeregt durch die Küche zu hüpfen. Der KitchenAid Cook Processor, den ich beim Bürger Maultaschen-Gewinnspiel auf Puppenzimmers Blog gewonnen habe, kam in meiner Fernwehküche an. Erst einmal musste die Küche umgeräumt werden um Platz für das gute Stück zu schaffen. Nach einer Runde Konfetti, das sich in der ganzen Wohnung verteilt hat, wurden alle Teile ausgepackt, die Bedienanleitung studiert und die KitchenAid Kochbuch App installiert. Am darauf folgenden Wochenende durfte das Maschinchen direkt ausprobiert werden. Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf etwas gefreut!
 
Ehrlich gesagt träume ich schon seit einer ganzen Weile von einem Prep’n’Cook-Gerät. Nach meiner Zuckerfrei-Challenge Anfang des Jahres  habe ich immer häufiger Rezepte entdeckt, die einen leistungsstarken Mixer voraussetzen. Doch leider kosten die Geräte eben auch eine kleine Stange Geld. Um so glücklicher und dankbarer bin ich, dass ich den KitchenAid Artisan Cook Processor in Empfang nehmen durfte. Ein Küchen-Allrounder der einfach alles kann: Schneiden, schmoren, kochen, dämpfen, mixen und kneten. Yay! 
 

Zitroniger Hefezopf

 
Auch der Liebste war hellauf begeistert und hatte große Freude beim auspacken und auskundschaften der neuen Wundermaschine! Er ist zwar noch ein bisschen skeptisch, was das Kochen und Braten im Cook Processor betrifft, aber ich bin mir sicher, dass diese sich schnell legen wird, wenn er denn dann mal selbst ans Werk geht. Bis jetzt haben alle Koch- bzw. Backresultate, die mit dem Cook Processor zubereitet wurden auf jeden Fall überzeugt! 
 
Vor allem war ich auf den ‘perfekten Hefeteig‘ neugierig, der im Kochbuch angepriesen wurde. Ein Rezept für einen Hefezopf gabs auch direkt in der Kochbuch-App, allerdings wollte ich lieber einen zuckerfreien Hefezopf backen und so habe ich das Rezept kurzerhand etwas abgewandelt und meine (Industrie-)zuckerfreie Version daraus gemacht.

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Johannisbeer-Hirse mit gesundem Bananeneis

Johannisbeer-Hirse mit Nicecream

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Kleines Sonntagsglück: Bei den herrlich sommerlichen Temperaturen, darf gerne etwas Abkühlung her. Wer kann da schon ‚Nein‘ zu Eis sagen? Zum Glück gibt es Nicecream – die gesunde und zuckerfreie Alternative zu Eis und die gönnen wir uns auch gerne und ohne schlechtes Gewissen zum Frühstück! 
 
Nach der Spargel- und Erdbeerzeit, geht es jetzt endlich wieder mit der Träuble-Zeit weiter. Beerige Abwechslung ist immer willkommen und nachdem ich letzte Woche ein großes Schälchen Johannisbeeren ergattert habe, habe ich mich riesig darauf gefreut ein bisschen mit den säuerlichen Beeren herumzuexperimentieren. 
Johannisbeeren, lassen mich gerne an meine liebe Oma zurückdenken, mit der ich früher durch den Garten gestreift bin und ihr fleißig bei der Johannisbeerenernte mithelfen durfte. Nachdem einige Eimer an Beeren gefüllt wurden, gab es im Anschluss Träuble-Kuchen direkt vom Ofen auf den Teller ❤
 
Leider war die Woche über kaum Zeit zum backen, deshalb musste ich mir andere Verzehrmöglichkeiten überlegen. Nachdem die Temperaturen wieder das Thermometer hochgeklettert sind und in unserer Dachgeschosswohnung vor allem am Morgen die Sonne reinknallt, mussste eine kleine Abkühlung für das Frühstück her.
Wer mich kennt weiß, dass ich Hirse über alles liebe! Warum also nicht einmal mit etwas Nicecream kombinieren? Entstanden ist ein leckeres Glas Johannisbeer-Hirse mit Bananeneis. Die leicht säuerlichem Beeren harmonieren wunderbar mit dem cremig-süßen Bananeneis und das Rezept ist kinderleicht nachzumachen.

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Dip it – Avocado-Kräuter-Dip und Chia-Cracker

Chia-Cracker und Avocado-Kräuter-Dipa
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Puuuh, nach einer Woche im Foodkoma freue ich mich wieder auf eine leichte Sommerküche. Im Laufe der letzten Woche wurde so viel geschlemmt und gefuttert, ich habe mich fast wie im Urlaub gefühlt. Geburtstagsfeierei, ein Ausflug nach Colmar und ein kurzer Trip nach Kopenhagen. Alles in allem eine ereignisreiche und sehr schöne Woche.
 
Letzten Sonntag hat mich der Liebste einen geschlagenen Nachmittag aus der Küche verbannt und mich zu meinem Geburtstag am Tag darauf mit einer Erdbeer-Biskuitrolle überrascht. Ich war schwer beeindruckt, denn bis dato wusste ich nicht, dass der Mann auch backen kann (kochen ja, aber backen?). Ich bin sehr stolz auf ihn und habe ihn zum Biskuitrollen-Meister des Hauses ernannt!
 

Avocado-Kräuter-Dip

 
Alles in allem haben wir einen sehr gemütlichen Tag verbracht. Zum Frühstück gab es Pancakes und Biskuitrolle (genau so habe ich mir Erwachsen sein vorgestellt). Danach haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Colmar gefahren – ein süßes kleines Städtchen mit wunderschönen Fachwerkhäusern, einer malerischen Altstadt und ganz viel Charme. Nicht ohne Grund wird es als die Stadt der Genießer bezeichnet. Das Städtchen, das sich direkt an der Elsässer Weinstraße befindet ist vor allem für seine ausgezeichneten Weine bekannt. Schlendert man durch die Straßen und kleine Gässchen kommt man jedoch auch an allerhand Leckereien vorbei und es fällt einem schwer nicht zu widerstehen. Wir sind ganz gemütlich durch die Straßen und Läden gebummelt, haben uns treiben lassen, hausgemachtes Eis genossen, uns mit Macarones eingedeckt und zum Abschluss des Tages waren wir in einem kleinen Restaurant essen. Für mich gab es einen mit Kartoffel und Speck gefüllten Galette und für den Mann typisch elsässischen Flammkuchen. So lässt es sich leben!
Wieder zurück zu Hause wurde für die lieben Kollegen im Büro zum Ausgleich zuckerfreie Süßkartoffel-Brownies mit Nüssen und Erdnussbutterglasur gebacken. Gegen Ende der Woche ging es geschäftlich weiter nach Kopenhagen und auch hier wurde gut gegessen und viel genascht. Das Frühstück im Büro am Freitag war das große Food-Highlight unseres Trips mit frischen Croissants, einer tollen Auswahl an dänischem Plunder- und Hefeteiggebäck und selbst gemachten French Toasts – einmal in den 7. Frühstückshimmel bitte und zurück! Am Abend ging es weiter zur Sommerparty, bei der wir in einer Petanque Bar einen lustigen Abend bei Spiel, Cocktails und leckeren Burgern verbracht haben.  
 
Doch so schön die Woche auch war, jetzt bin ich ein bisschen froh eine kleine Futterpause einlegen zu können und ziehe schnelle und leichte Gerichte, die ohne großen Aufwand zubereitet sind und einfach lecker schmecken vor. Aus diesem Grund kam mir das Thema ‚Dip it – zeige mir dein Lieblingsdip‘ der neuen Runde Let’s cook together ganz gelegen.

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Sommerliches Quinoa Taboulé

Quinoa Taboulé
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Es gibt nichts schöneres als an einem Samstag morgen gemütlich über den Markt zu bummeln und sich mit Leckereien für das Wochenende einzudecken. Wir haben nicht nur das Glück den Wiehremer Bauernmarkt direkt vor der Haustür zu haben, auch der Münstermarkt ist nur ein paar Gehminuten von unserem Zuhause entfernt. Letzten Samstag hatte ich seit langem einmal wieder Zeit für einen gemütlichen Bummel durch die Innenstadt und der Abstecher zum Münstermarkt stand dabei ganz oben auf meiner Liste. 
 
Ich liebe es, durch die ca. 65 Stände zu streifen, die wunderschönen Blumensträuße zu bewundern, die die Händler im Angebot haben, frisches Bauernbrot zu kaufen und mich mit einem Schälchen Kirschen oder Beeren einzudecken. Dieses Mal wurde auch Halt an einem der Kräuterstände gemacht, die ein riesengroßes Angebot an tollen Kräutertöpchen hat. Mit einem Töpfchen glatter Petersilie, Zitronenthymian und Erdbeerminze ging es dann wieder nach Hause und wie es der Zufall so will, lief in der Foodblogliebe-Community gerade eine Kräuter-Challenge, bei der ich mich spontan entschlossen habe mitzumachen.  

Marktliebe

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Vanille-Hirse-Porridge mit frischen Erdbeeren

Erdbeer-Hirse-Porrdige
Kleines Frühstücksglück – Die letzten Tage ist es hier auf dem Blog ein bisschen ruhiger gewesen, dabei wartet doch das super leckere Vanille-Hirse-Porridge mit frischen Erdbeeren bereits sehnsüchtig darauf endlich auf den Blog zu hüpfen. In meiner Fernwehküche ist gerade echt was los. Es wird viel herumexperimentiert, neue Rezepte ausprobiert, gekocht, gebacken, verfeinert, fotografiert, gepostet. Es mach einfach Spaß und tut unheimlich gut, mir jeden Tag ein kleines bisschen Zeit für die Dinge zu nehmen, die mir am Herzen liegen. Ich muss ganz ehrlich sagen, das habe ich leider im vergangenen Jahr viel zu sehr vernachlässigt.  
 
Dabei ist es so wichtig, dass wir uns nicht vom Alltag dirigieren lassen und uns kleine Zeitfenster schaffen, um unseren Herzensprojekten nachzugehen. Weniger Stress, weniger Hektik und Zeitdruck. Einfach mal das Gefühl abschütteln, dass man eigentlich nur noch durch den Tag hetzt und keine Zeit für nichts hat. Mehr Gelassenheit und Ruhe im Alltag. Aufmerksam durch den Tag gehen und wieder die kleinen Dinge schätzen lernen. Das ist es, was für mich derzeit das kleine Alltagsglück ausmacht.
 

Erdbeer-Vanille-Porridge

Derzeit genieße ich es einfach, mir morgens wieder Zeit dafür zu nehmen ein leckeres Frühstück zu zaubern. Ich mag die Vorstellung, mich gemütlich an meinen Küchentisch setzen zu können, in ein paar Zeitschriften oder durch Blogs zu stöbern und etwas entschleunigt in den Tag zu starten. Oft kommt es aber dann gar nicht dazu und es endet damit, dass ich spontan meine Kamera schnappe und munter darauf losknippse. Dabei verbasele ich regelmäßig die Zeit und hetzte dann doch wieder ins Büro. Aber das ist okay. Immerhin war schon ein bisschen Zeit für Spontanität und Kreativität und es hat mir Freude bereitet.  
Heute morgen hatte ich tatsächlich noch ein bisschen Zeit für ein gemütliches Frühstück (am Küchentisch, ohne Kamera (!)) und dabei bin ich über einen sehr schönen Spruch auf Pinterest gestoßen, der mich kurz innehalten und reflektieren lassen hat. Kennst du das, wenn du etwas liest und dich die Zeilen direkt ins Herz treffen? So ging es mir ein bisschen, als ich das hier gelesen habe:

Das Glück besteht darin Neues zu entdecken, zu hoffen und seinem Herzen zu folgen, egal wo es uns hinführt. Diese Worte wurden schon so oft gesagt, gelesen und weitergegeben. Doch es liegt an uns diesen Worten auch Bedeutung zu geben. Ich habe erkannt, dass unser Alltag so viele Möglichkeiten bietet Neues zu entdecken und das jeder Tag eine Chance bietet, das kleine Glück darin zu finden. 

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FroYo Erdbeer-Kokos-Riegel mit Erdbeer-Chia-Swirl

Joghurt-Eis Riegel
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Kleines Erdbeerglück: Letzte Woche lief die #erdbeerbloggerliebe Challenge der Foodblogliebe Community und da war ich natürlich sofort am Start. Es gab unglaublich viele tolle Beiträge und ich war von den ganzen Erdbeerrezepten total begeistert. Am Sonntag bin ich dann fast vor Glück geplatzt, als ich gesehen habe, dass meine Frozen Yoghurt (kurz FroYo) Erdbeer-Riegel es unter die 10 Favoriten zur Abstimmung geschafft haben. 
 

Joghurt-Eis Riegel

Das Rezept für die FroYo-Riegel ist wirklich simpel und kam richtig gut an! Kein Wunder, wenn Erdbeere Kokos küsst, dann kann es eigentlich nur gut werden! Ich liebe die Kombination der süßen Frucht vermischt mit dem sommerlichen Geschmack von Kokosnuss. 
Es soll jedoch auch Leute geben, die Kokos nicht abkönnen (echt jetzt?). Für euch habe ich auch eine gute Nachricht: Die FroYo-Riegel funktionieren auch ganz wunderbar mit anderen Joghurt-Sorten. Ganz egal, ob lieber zuckerfrei, gesüßt, mit Naturjoghurt, griechischem Joghurt oder irgendeiner x-beliebigen Joghurtsorte – Frozen Yoghurt ist einfach klasse. Das fand ich schon früher, als ich ihn in Form von Fruchtzwerge-Eis verzehrt habe. Für lange Zeit, ist der FroYo dann wieder bei mir in Vergessenheit geraten, bis ich ihn durch meine #40 Tage Zuckerfrei Challenge wieder entdecken dufte.  

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A Muffin a day: Gesunde Erdbeer-Erdmandel-Muffins mit Kokosstreusel

Erdbeer-Erdmandel-Muffins mit Kokosstreusel

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Die Mai-Runde #Let’s cook together steht an und die liebe Ina von @whatinaloves.com hat für diesen Monat das Thema ‚A Muffin a day‘ für uns ausgesucht.  
 
Kannst du dich noch daran erinnern, wann du deinen allerersten Muffin gegessen hast? Ich erinnere mich noch sehr gut daran. Uns hat damals meine liebe Oma auf den Muffin gebracht. Nachdem ihre liebste Freundin vor vielen Jahren nach Kanada ausgewandert ist, hat meine Omi ihr Geld zusammengespart, einen Englisch-Crashkurs belegt und ist mit ein paar Freundinnen für einige Wochen zu ihr rüber geflogen. Dort haben sie eine wunderschöne Rundreise durch das Land gemacht, Freunde und Bekannte besucht und viele tolle Erinnerungen gesammelt, die sie heute noch gerne mit uns teilt. Dann ging es mit einem Koffer voller Souvenirs für uns gefüllt wieder zurück nach Hause und darunter befand sich unter anderem ein Muffins-Backbuch mit Cups-Messbecher.  
 

Erdbeer-Erdmandel-Muffins mit Kokosstreusel

Ihre lebhaften Erzählungen und Beschreibungen ihrer kulinarischen Erlebnisse in Kanada hat die ganze Familie neugierig gemacht und da meine Mama genau so backverliebt ist wie ich (der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm) hat es natürlich nicht lange gedauert, bis die ersten Muffins bei uns zu Hause ausprobiert wurden. Ich weiß noch genau, dass die ersten Backexperimente von einem gewissen Maß an Verzweiflung begleitet wurden, da wir damals mit den Cups-Einheiten so gar nicht klar kamen, aber das Ergebnis hat sich dennoch sehen lassen und hat die ganze Familie von Muffins begeistern lassen!

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Grüner Flammkuchen mit Granatapfel und karamellisierten Cashews

Grüner Flammkuchen
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Letzte Woche hatte ich das große Vergnügen bei der #esgrüntinmeinerKüche Challenge der Foodblogliebe Community teilzunehmen und ich habe mich riesig gefreut, dass mein Beitrag es unter die Top 10 geschafft hat. Heute habe ich es endlich geschafft, das Rezept für den Erbsenhummus-Spargel-Romanesco-Flammkuchen mit Granatapfel und karamellisierten Cashews auch hier in meiner Fernwehküche zu verbloggen. 
Es grünt so grün… wenn in meiner Küche Spargel, Erbsen und Romanesco auf einem leckeren Flammkuchen aufeinander treffen. Klingt erst einmal nach…gesund. Aber wer hätte gedacht, dass dieser grüne Flammkuchen eine wahre Geschmacksexplosion herbei führt? Das Erbsenhummus verleiht dem grünen Wunderwerk eine frische zitronige Note. Spargel und Romanesco liefern den gewissen Biss. Rucola gibt dem Ganzen noch etwas Pepp und die Granatapfelkerne und karamellisierten Cashews verleihen dem Flammkuchen eine fruchtig-süße Note.  
 

Grüner Flammkuchen

Ich liebe buntes Essen – je knalliger die Farbe, desto mehr Spaß bei der Zubereitung lautet das Motto in meiner Küche.

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Superfood Bowls: Açaí-Kokos-Nicecream-Bowl mit Kakao-Buchweizen-Granola

Acai Nicecream Bowl mit Buchweizen-Granola
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Es ist wieder einmal an der Zeit für eine neue Runde Let’s cook together und für April hat sich die liebe Ina ein ganz tolles Thema ausgedacht: Superfood Bowls! Auf Instagram verfolge ich den Trend schon seit einiger Zeit und bin jedes Mal aufs Neue fasziniert, was für kreative und wunderschöne Bowls Tag für Tag gepostet werden. Aber ehrlich gesagt ist der Trend noch nicht so richtig in meiner Fernwehküche angekommen. Ein perfekter Anlass also, mal wieder etwas Neues auszuprobieren!
Unser Porto-Urlaub hat mich zu dem heutigen Rezept inspiriert. In meinem Reisebericht, habe ich bereits von meinem absoluten Urlaubslocation-Favoriten berichtet – das Zenith. Ein kleines Frühstücksparadies in dem es die besten Pancakes, Sandwiches und super tolle Frühstücksbowls gibt. Wir konnten dort der Açaí-Frühstücksbowl auf keinen Fall widerstehen. Die Creme bestand aus Açaí, Vanilleeis und Brombeeren, getoppt wurde die Bowl mit Chia-Samen, Granola und Früchten. Vanilleeis zum Frühstück? Immer her damit! Das würde mir im Alltag vermutlich nicht in den Sinn kommen, aber im Urlaub sind kleine Sünden erlaubt!
Da ich zuhause jedoch weiterhin an meinem Zuckerfrei-Vorsatz festhalten möchte, stand für mich fest, dass eine zuckerfreie Version her muss. Warum also nicht gleich noch einen weiteren Foodieliebling ausprobieren: Nicecream! Kannst du dir vorstellen in welche Richtung das Ganze gehen wird? :)

Vorhang auf für meine Açaí-Kokos-Nicecream-Bowl mit Kako-Buchweizen-Granola: 

Buchweizen-Granola

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Kurkuma-Quinoa-Flammkuchen

Kurkuma Quinoa Flammkuchen
*enthält Werbung ohne Auftrag da Buchnennung
Heute gibt es mal wieder einen zuckerfreien Rezeptliebling ❤ Durch meine Zuckerfrei-Challenge habe ich ein weiteres Wow-Rezept entdeckt, das mich restlos begeistert hat: den Quinoa-Flammkuchen. Ich selbst wäre vermutlich niemals auf die Idee gekommen Quinoa zu einem knusprig leckeren Boden zu verarbeiten und gerade deshalb war meine Neugier sehr groß, als ich das Rezept in Hannah’s 40 Tage Zuckerfrei Challenge Buch entdeckt habe.
Inzwischen zählt der Quinoa-Flammkuchen zu meinen absoluten Lieblingsgerichten und experimentierfreudig wie ich bin, habe ich ihn bereits in vielen unterschiedlichen Abwandlungen ausprobiert. Mein absolutes Lieblingsrezept möchte ich heute mit dir teilen!

Wenn Kurkuma und Quinoa aufeinander treffen, entsteht mal wieder ein richtig toller Power-Mix. Nicht nur aufgrund der heilsamen Wirkung, der Kurkuma zugeschrieben wird, mag ich das Gewürz sehr gerne, sondern auch wegen seines Geschmacks und der tollen gelben Farbe. Quinoa, das auch als Gold der Inka bezeichnet wird, ist eine super Quelle für pflanzliches Eiweiss und versorgt den Körper darüber hinaus mit vielen Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen.

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