#Projekt Zuckerfrei – Die erste Woche auf Zuckerentzug

Misc | 13. Februar 2018 | By

Bist du neugierig, wie es mir in der ersten Woche während meiner Zuckerfrei-Challenge so ergangen ist und welchen zuckerfreien Rezepte ich während der ersten Tage meiner Challenge ausprobiert habe? Dann solltest du dir unbedingt mal diesen Beitrag durchlesen! 

10.02.2018: Heute geht’s offiziell los! Ich bin heute morgen nur sehr schwer in die Gänge gekommen. Obwohl ich ausgeschlafen habe, bin ich heute morgen mit einer enormen Müdigkeit aufgestanden und hätte mich eigentlich direkt wieder hinlegen können. Ich hoffe wirklich, dass die Ernährungsumstellung die Müdigkeit vertreibt! Zum Frühstück gab es Quinoa-Beeren-Joghurth mit Mandeln – super lecker! Den Morgen habe ich vor allem damit verbracht, meinen Zuckerfrei-Challenge Beitrag fertigzustellen und gerade habe ich mich etwas darüber erschrocken, dass es bereits 13.00h, Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht, wenn man am schreiben ist! Ich gehe jetzt erst mal in den Offline-Modus und bereite das Mittagessen vor. Heute stehen Zudeln mit Avocadopesto auf dem Speiseplan. Mein absolutes Lieblingsgericht! Bisher fällt mir der Verzicht auf Zucker überhaupt nicht schwer. 

Der erste Tag zuckerfrei ist geschafft! Am Nachmittag und Abend musste ich ein paar kleine Hürden nehmen, aber ich habe durchgehalten! Anstelle eines Stückchen Kuchens, das während der letzten Wochenenenden eigentlich schon fast ein Muss war, habe ich zu Nüssen gegriffen und damit den kleinen Hunger zwischendurch überbrückt. Am Abend haben wir relativ spät gegessen und hier wurde ich kurz in Versuchung geführt, als ich darauf wartete, dass mein Süppchen fertig kocht und währenddessen die Pizza für den Liebsten gepimpt habe. Der mag es nämlich ganz besonders, wenn auf die Fertigpizza noch ein paar extra Scheiben Wurst drauf kommt. Normalerweise wandern bei der Vorbereitung immer eins, zwei Scheiben Wurst mit in den Mund, jedoch nicht dieses Mal! Ich habe geduldig gewartet bis das Süppchen fertig war und mir dann den Bauch damit vollgeschlagen. Nach der Erfahrung des ersten Tages, habe ich verstanden, warum es so wichtig ist bis zu 5 Mahlzeiten am Tag einzunehmen, um den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Die größte Versuchung entsteht ja wirklich erst so richtig, mit wachsendem Hunger und dem lässt sich relativ leicht vorbeugen, wenn man es gar nicht erst so weit kommen lässt. Tag 2 kann kommen, ich bin bereit!


11.02.2018: Tag 2 neigt sich dem Ende zu und es kommt mir so vor, als ob sich das Wochenende ausschließlich ums Essen gedreht hat. Zuckerfreie Ernährung nimmt auf jeden Fall Zeit in Anspruch. Deshalb bin ich um so mehr gespannt, wie es mir während der kommenden Woche ergehen wird. Wir sind erst einmal richtig gut mit den Bacon-Egg-Muffins in den Tag gestartet. Die Muffins waren relativ fix zubereitet und haben den Liebsten direkt in den 7. Frühstückshimmel katapultiert. Ich mache die Zuckerfrei-Challenge übrigens für mich, aber das bedeutet noch lange nicht, dass wir den nächsten Monat über getrennt kochen werden. Als kleiner Snack am späten Vormittag  gab es einen Apfel und ein paar Nüsse. Zum Mittag gab es eine Rote Beete-Suppe, die ich gleich in der doppelten Menge zubereitet habe. Somit ist das Abendessen für die nächsten beiden Tage bereits vorbereitet, von der Spinat-Brokkoli-Suppe ist nämlich auch noch eine Portion übrig.

Fasnet zieht dieses Jahr komplett an uns vorüber und statt mit dem Narren zu feiern, haben wir einen gemütlichen Nachmittag mit Serienmarathon auf dem Sofa verbracht. Muss auch mal sein. Vor allem nachdem ich mich in letzter Zeit oft so fühle, als ob ich eine Grippe ausbrüte aber dann ist auf einmal doch alles wieder gut. Dieses Wochenende waren wir wirklich faul, ab morgen muss ich definitiv wieder mehr Bewegung in den Alltag integrieren! Zum Serienmarathon gab es griechischen Joghurth mit einer handvoll Beeren, ganz viel Tee und zum Abendessen habe ich zum allerersten Mal Blumenkohl-Steaks mit leckerem Paprikadip ausprobiert. Die Bilanz des heutigen Tages: Der Zucker fehlt mir eigentlich nicht wirklich und es kommt mir auch nicht so vor, als ob ich auf Zuckerentzug wäre. Klar, hier und da musste ich schon mal auf die Süße verzichten. In den Joghurt hätte ich normalerweise noch etwas Honig gegeben. Beim Sonntagsfrühstück auf Nutella- oder Marmeladenbrötchen zu verzichten war mit den leckeren Protein-Muffins auch kein großes Problem, auch wenn ich normalerweise ein süßes Frühstück vorziehe! Ingesamt kann ich sagen: #läuftbeimir


 

12.02.2018: Hallo neue Arbeitswoche! Ich setzte meinen Vorsatz mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren direkt in die Tat um und beginne den Tag mit einer 30 minütigen Yoga-Einheit. Bislang konnte ich mich mit Yoga nicht so richtig anfreunden, aber das lange Sitzen und der Bewegungsmangel haben sich gerächt: In meiner Schulter hat sich eine ziemlich unangenehme Muskelverhärtung gebildet, die immer wieder Probleme macht. Eine Zeit lang habe ich Muskelrelaxant vom Arzt verschrieben bekommen, aber das ist auf Dauer auch keine Lösung. Deshalb habe ich mich nun für ein 5-Wöchiges Rücken-Yoga-Programm bei Yoga Easy angemeldet und ich bin wirklich froh, dass ich das gemacht habe! Die Einheiten lassen sich relativ einfach in den Tag integrieren und für mich ist es super praktisch, die Übungen zuhause machen zu können. Ich will auch bald wieder zurück ins Fitness-Studio, doch bisher hatte ich ehrlich gesagt Angst davor, dass Kurse meine Muskelverhärtung eher noch verschlimmern… Na gut, genug von den Wehwehchen, hier folgt nun der Bericht zu Tag 3 – Zuckerfrei:

Zum Frühstück gab es Overnight Kokos-Mango-Chia-Pudding, der so papp satt gemacht hat, dass ich bis zum Nachmittag keinen Hunger hatte. Das Rezept lehnt an den Himbeer-Overnight Chia-Pudding aus Hannah’s Buch an, allerdings hatte ich noch ein bisschen Kokosmilch vom Vortag über, die ich aufbrauchen wollte und die Mango musste auch dringend weg. So habe ich kurzerhand meine eigene Version des Chia-Puddings gemacht – ein kleines nahrhaftes Kokos-Gedicht! Ich habe zum ersten Mal rohes Kakaopulver und Kakaonibs ausprobiert und gelernt, dass roher Kakao  eine Fülle an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren enthält.Ich bin mir nicht sicher, ob Mango in Phase 1 passt, so weit ich das nachlesen konnte hat Mango doch einen etwas höheren Fructosegehalt. Aber hej, zwei Stück Obst sind ja am Tag erlaubt und ich habe dann einfach auf das zweite Stück Obst verzichtet. Super ist, dass die Rezepte aus dem Zuckerfrei-Challenge Buch immer für 2 Portionen ausgelegt sind, so ist dann auch gleich für den nächsten Tag vorgesorgt.

In der Mittagspause bin ich kurz zum Supermarkt geflitzt und habe mich mit einer Vorratsration Nüsse eingedeckt – der kleine Hunger zwischendurch wird mit gesunden Fetten bekämpft! Erstaunlich finde ich auch, wie lange der Chia-Pudding satt hält. Erst so gegen 15.00h hat sich eine leichtes Hüngerchen gemeldet und um den Stoffwechsel in Schwung zu halten, gab es dann noch eine Portion Blumenkohl-Steaks mit Paprikadip vom Vortag. 

Am Abend wurde dann getrennt gekocht, der Liebste hatte Lust auf Spaghetti mit Käsesoße, während ich mich für eine schnelle Zucchini-Frittata entschieden habe. Ich habe das Gefühl. dass mich das Thema Ernährung schon sehr stark beschäftigt, aber ich denke, dass wird sich wieder legen sobald ein bisschen Routine einkehrt. Heute bin ich auch der Zuckerfrei-Facebook Gruppe beigetreten, da Hannah auf ihrem Blog geschrieben hat, dass es morgen einen Live-Beitrag zur Zuckerfrei-Challenge geben wird, den ich mir unbedingt anschauen möchte. Es bleibt weiterhin spannend und es macht wirklich Spaß so viele neue und abwechslungsreiche Rezepte auszuprobieren.


13.02.2018: Ein weiterer Tag ist geschafft und kleine Veränderungen machen sich bereits bemerkbar. Insgesamt fühle ich mich fitter und ich merke, dass mir die zuckerfreie Ernährung erste positive Auswirkungen mit sich bringt. Außerdem vermute ich, dass der Verzicht auf Auszugsmehle meiner Verdauung wirklich gut tut. Die Müdigkeit ist zwar noch da, allerdings nicht mehr so start wie vor einigen Tagen. Der Tag ging mit dem Overnight Kokos-Mango-Chia-Pudding los und da wir seit einer gefühlten Ewigkeit endlich mal wieder mit einem sonnigen Tag bei strahlend blauen Himmel beglückt wurden, habe ich beschlossen das Fahrrad stehen zu lassen und bin ins Büro gelaufen. Der Weg zur Arbeit ist ein 30 minütiger Fussmarsch und auch wenn es eisig kalt war, so hat der Spaziergang am morgen unglaublich gut getan.

Die Mittagspause war kurz und zum Essen gab es den letzten Rest Blumenkohlsteaks mit Paprikadip und die Zucchini-Avocado-Frittata vom Abend vorher. Abends haben der Liebste und ich zusammen gekocht und es war wirklich toll, wie er mich bei der Umsetzung des zuckerfreien Gerichts unterstützt hat. Normalerweise liebt P. es beim Kochen zu improvisieren, aber während er die Zutatenliste für die Soßen und Gewürze, die wir noch zuhause hatten, ausgiebig studiert hatten, stand schnell fest, dass Abweichungen vom Rezept nicht wirklich drin sind. Blöderweise mussten wir feststellen, dass sogar die Curry-Gewürzmischung, die wir irgendwann mal vom Markt mitgenommen haben, Dextrose beinhaltet! Tja blöd! Ein Glück hatten wir noch eine weitere zuckerfreie Gewürzmischung zuhause und somit war das Abendessen gerettet.  

Das Curry-Beispiel zeigt wieder einmal, dass heutzutage kein Lebensmittel mehr davor sicher ist, mit Zucker zu verfeinert werden. Achtsamkeit ung gute Plannung sind das A&O während der Challenge und man kommt nicht drum herum, jede Zutat genau unter die Lupe zu nehmen!  


14.02.2018: Be my sweet little Valentine! Heute habe ich Erdbeer FroYo’s gemacht und frage mich, warum ich die süßen gesunden Leckerbissen erst heute für mich entdeckt habe!

FroYo’s sind ganz schnell und super leicht zubereitet:
1 Handvoll Obst (z.B. Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren oder Bananen) pürieren und unter 150 g griechischem Joghurt vermischen, nach belieben ein bisschen gemahlene Vanille oder Zimt hinzufügen. In eine Eiswürfelform füllen und mindestens 4 h einfrieren.   

Außerdem durfte ich feststellen, dass Meal Prep super wichtig ist um zuckerfrei durch die 40 Tage zu kommen. Neben dem Gemüsecurry am Dienstag abend habe ich noch Spinat-Käse-Quinoa Muffins gebacken, da ich den ganzen Mittwoch über unterwegs war und keine Zeit fürs kochen hatte. Außerdem versuche ich immer ein Soupie auf Vorrat im Kühlschrank zu haben, das ist eine riesen Hilfe, wenn man dann total ausgepowert nach Hause kommt, sich der Hunger meldet und man eigentlich zu platt ist, um sich noch in die Küche zu stellen. Die Muffins gab es dann am Mittag und das Reste-Süppchen von Samstag gab es als Abendessen. Ein weiterer Tag Zuckerfrei ist erfolgreich gemeistert!


15.02.2018: Heute war mein erster Cheat-Day! Ich kann jedoch stolz sagen, dass ich nur ein kleines bisschen geschummelt und weiterhin auf Zucker verzichtet habe. Während Phase 1 sollte eigentlich auf Auszugsmehle und stärkehaltiges Gemüse verzichtet werden um den Insulin-Spiegel in Schach zu halten um Heißhunger-Attacken vorzubeugen. Aber da war sie: Eine wunderbar duftende, frische Dinkel-Laugenbrezel, die mir frech ins Gesicht gegrinst hat. Dazu gab es noch frische Butter vom Bauern – hach, wer würde da nicht schwach werden? Ich liebe Laugengebäck ja über alles und konnte auf keine Fall NEIN zu der Brezel sagen! Aber hej, die Heißhunger-Attacke blieb aus und ein weiterer zuckerfreier Tag ist überstanden! Als Snack zwischendurch gab es ein paar Löffel griechischen Joghurt mit Erdbeeren und dem leckeren Kokos-Buchweizen-Granola. Da ich heute einen Tag Home-Office eingelegt habe konnte ich während der Mittagspause ein schnelles Essen zaubern: Überbackene Tomaten mit Hirsefüllung und Pilzen. Der Nachmittag zog so schnell an mir vorbei, sodass ich gar keine Zeit und Lust auf snacken hatte und am Abend gab es einen großen Teller Rote Beete-Suppe. Tag Nr. 6 ist mit kleinen Hürden geschafft und wir nähern uns dem Finale der ersten zuckerfreien Woche, yay!


16.02.2018: Heute nur ein paar kurze Worte zu Tag 7. In den Tag bin ich mit Kokos-Hirse-Porridge mit Mango-Nuss Topping gestartet und mir ist aufgefallen, dass ich die Süße von Obst auf einmal viel intensiver wahrnehme. Das Mittagessen war nicht wirklich Spektakulär – es gab wieder Spinat-Käse-Quinoa-Muffins mit Spiegelei und zum Abend Pilz-Omelett–


Zuckerdetox – Bilanz meiner ersten zuckerfreien Woche 

Die erste Woche Zuckerdetox ist geschafft! Ich bin glücklich und stolz darauf, dass ich mich dafür entschieden habe die Challenge durchzuziehen! Bereits nach den wenigen Tagen machen sich so viele kleine positiven Veränderungen im Alltag bemerkbar. Ein guter Zeitpunkt um eine eine kurze Bilanz nach meiner ersten Woche Zucker-Detox zu ziehen:
 
Ich fühle mich fitter:
I feel good daadadaadada! Es ist unglaublich, aber ich fühle mich tatsächlich jeden Tag fitter und besser! Vor einer Woche fühlte ich mich noch super schlapp, dauermüde und energielos. Als ich vor 1,5 Wochen morgens zur Arbeit gelaufen bin, war ich total k.o und träge. Das Laufen empfand ich als anstrengend und auf halber Strecke bin ich an einen Punkt gekommen, an dem ich vor Müdigkeit am liebsten umgefallen wäre. Erschreckend! Und dabei sprechen wir lediglich von ein bisschen Spazierengehen und keinem Dauerlauf. Das war dann auch mitunter einer der Momente, in dem mir klar wurde, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Nach einer Woche: Die 180° Kehrtwende! Als ich diesen Mittwoch zur Arbeit lief, hätte ich am liebsten Purzelbäume geschlagen. Keine Müdigkeit, keine Trägheit, bei jedem Schritt kam es mir so vor, als würde ich nahezu über den Boden schweben! Ich fühle mich langsam wieder bereit fürs Fitness! Außerdem schlafe ich seither viel besser.
 
Die Waage lacht:
Heute morgen habe ich meine Augen nicht getraut und bin perplex ein zweites Mail auf die Wiege gestiegen. Hat das gute Ding doch tatsächlich ganze 3 Kilo weniger angezeigt. Ich bin immer noch ein bisschen misstrauisch, aber andererseits sitzen die Hosen auch wieder ein bisschen lockerer. Kann das bitte so weiter gehen? 
 
Die Geschmacksnerven sind sensibilisiert:
Vor allem während der letzten beiden Tage ist mir aufgefallen, dass Obst auf einmal unglaublich süß schmeckt. Gestern gabs zum Frühstück ein paar Erdbeeren, heute habe ich ein paar Stückchen Mango untergemischt. Wahnsinn wie intensiv die Süße auf einmal wahrzunehmen ist. Ich bin neugierig, wie das jetzt wohl mit einem Stück Schokolade wäre, aber das wird frühestens in 33 Tagen getestet (sollte es mich da überhaupt noch nach Schokoladen gelüstet 😃 )
 
Keine Entzugserscheinungen:
Apropos Gelüste: Ich habe die Woche weder Entzugserscheinungen noch Heißhunger-Attacken gehabt. Hin und wieder kam die Lust auf etwas Süßes auf, aber das war mehr Kopfsache als tatsächlicher Hunger auf Süßes. Ein paar alte Verhaltensmuster hat der Kopf wohl noch abgespeichert, aber diese sind relativ leicht zu durchbrechen.  
 
Die Haut wird besser:
Oft in Artikeln über den Zuckerentzug gelesen und hiermit bestätigt: Die Haut wird besser, die Poren verfeinern sich, es gibt weniger Unreinheiten und keine nervigen Pickel. Yay!
 
Die Freude am Essen:
Vergeht der Spaß am Essen wenn da kein Zucker mehr rein darf? Definitiv nicht! Ich habe diese Woche so viele neuen tolle Rezepte ausprobiert, immer lecker gegessen und viel geschlemmt. Das Frühstück bleibt meine liebste Mahlzeit am Tag. Das Buchweizen-Granola und das Hirse-Porridge haben es ganz oben auf meine Liste der Rezeptlieblinge geschafft. Okay, zwischendurch habe ich mich schon ein bisschen gestresst gefühlt, denn wenn nur wenig Zeit fürs Kochen bleibt ist die Gefahr schon sehr groß, dass die Zuckerfalle zuschnappt. Gute Planung beugt jedoch vor und aus diesem Grund habe ich an dem ein oder anderen Abend direkt die Mahlzeiten für den nächsten Tag vorgekocht und bin gar nicht erst in Versuchung geraten!
 
Kostenpunkt:
Die Einkäufe letzte Woche waren schon relativ teuer, aber ich denke nicht, dass die zuckerfreie Ernährung insgesamt teurer ist. Im Grunde müssen bei jeder Ernährungsumstellung erst einmal die schlechten Produkte aussortiert werden und durch neue gesunde Zutaten ersetzt werden. Zu diesem Punkt lässt sich am Ende der Challenge sicherlich mehr sagen.    

Mein Fazit der ersten Woche:

Mit jedem neuen Tag, der an mir vorüber zieht realisiere ich, wie groß die Verbindung zwischen dem was wir essen und dem was wir fühlen ist. Mir ist bewusst geworden, wie stark Zucker unseren Alltag beeinflusst und welche negativen Auswirkungen damit einhergehen. Die Umstellung zeigt, dass es sich lohnt Zucker so weit wie möglich aus der Ernährung zu verbannen und ich ziehe in Betracht auch nach der Challenge verstärkt auf zuckerfreie Alternativen zurück zu greifen. Mal schauen, was Woche 2 für mich bereit hält, ich bin auf alle Fälle noch dabei!    
 

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