Schoko Mini Gugls mit Portwein-Früchten

Portwein Gugls

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Schokolade macht glücklich, daran bestehen keine Zweifel. Wenn sie dann noch in Form von Mini Gugl auf Portwein trifft, entsteht ein wahnsinnig tolles Geschmackserlebnis für die Sinne, das du dir nicht entgehen lassen darfst!  

Wer einen Städtetrip nach Porto plant, sollte unbedingt auch Portwein-Trinken auf die To Do Liste setzen. Denn Porto ist Namensgeber des süßen Weins, der von den Portugiesen auch Vinho do Porto oder kurz Port genannt wird. Im Nachbardorf, nur einen Katzensprung entfernt, in Vila Nova de Gaia, befindet sich das Zentrum der Portweinproduktion, in dem die aus dem nahegelegenen Douro-Tal geernteten Weintrauben, zu Port verarbeitet werden.

Als wir in Porto angekommen sind stand fest, dass eine Führung durch die Portwein-Keller mit anschließender Portwein-Probe auf jeden Fall Teil des Urlaubsprogramm sein wird. Während ich mich über die verschiedenen Hersteller informierte und Infos zu den Öffnungszeiten und Preise einholte, bin ich durch Zufall auf ein Rezept für die Portwein-Früchte gestoßen. Dabei kam mir sofort der Gedanke, dass diese leckere Soße sicherlich ganz wunderbar zu den Schoko-Mini-Gugls passt, die es hin und wieder bei uns zu Hause gibt. Wein und Schokolade sind ein entzückendes Dream-Team, die in der richtigen Kombination ganz wunderbar miteinander harmonieren!

Wieder zu Hause angekommen, hat es mich sofort in meine Fernwehküche gezogen. Frisch bewaffnet, mit einem Fläschchen Portwein, das noch flux als Urlaubserinnerung am Flughafen eingekauft wurde, musste die Rezeptidee direkt ausprobiert werden. Das Resultat war himmlisch und meine Erwartungen wurden übertroffen! Der zartherbe Geschmack der Schokolade kombiniert mit einem fruchtig-süßen Geschmack des Portweins und der leichten Säure der Beeren – eine kleine Geschmacksexplosion, die dem Gaumen schmeicheln und genau das richtige für uns Genießer ist! 

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Pastéis de Peixe – Portugiesische Fischküchlein

Tadaaaaa endlich ist es so weit! Herzlich Willkommen beim Geschmacksevent Kräutertage! Die liebe Juliane von @Geschmacksliebe hat ein ganz wunderbares Blogevent auf die Beine gestellt und ich freue mich riesig als Kräuterpatin für die Petersilie mit dabei zu sein! 

Was erwartet uns beim Geschmacksevent Kräutertage?

Passend zum Frühlingsstart wandern wir gemeinsam mit Juliane durch das Kräuterbeet. Bereits seit Dienstag stellt Juliane auf Ihrem Blog jeden Tag ein Kraut mit passendem Rezept vor. Unser Blogger-Kräuterbeet erfreut sich an einer bunten Vielfalt an Kräutern und bietet süße, scharfe und herbe Aromen. Von Rosmarin, Schnittlauch, Petersilie und Estragon über Löwenzahn, Kamille, Koriander, Salbei, Brennnessel, Zitronenmelisse und Pfefferminze sind noch viele weitere Kräuter mit dabei. Es warten tolle Infos rund um die Kräuterpracht, ganz großartige Rezeptideen und Leckereien auf uns!  

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Meine Lieblingssüßigkeit: Laddu – selbstgemacht und zuckerfrei

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Auf geht’s zur nächsten Runde Let’s cook together. Das Motto für diesen Monat lautet: Eure Lieblingssüßigkeit – selbstgemacht. Ein tolles Thema, bei dem mir auf Anhieb unzählige Ideen gekommen sind und bei dem es mir am Ende wirklich schwer fiel mich festzulegen. Zu guter Letzt habe ich mich für meine neu entdeckte und derzeitige Lieblingsnascherei entscheiden: Laddu.

Das Laddu habe ich durch meine 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge kennengelernt und war mir bis dato gänzlich unbekannt. Laddu ist eine traditionelle indische Süßigkeit in kugeliger Form. Die kleinen Bällchen erinnern ein bisschen an Energy Balls. werden jedoch aus in Butter oder Kokosöl gerösteten Kichererbsenmehl zubereitet und mit unterschiedlichen Gewürzen und Sesam, Mandeln oder Pinienkerne verfeinert. Oftmals werden auch Trockenfrüchte mit vermengt. Laddu gibt es in ganz vielen unterschiedlichen Varianten. Das traditionelle Rezept beinhaltet natürlich jede Menge Zucker. Ich habe einige Rezepte gesehen, die überwiegend Puderzucker verwenden und andere, die auf Industrie- oder Rohrzucker zurückgreifen.

Laddu

Was ich an Laddu so toll finde: Man kann es auch guten Gewissens ohne Zucker zubereiten! Wer es gerne natürlich süß mag kann z.B. getrocknete Feigen oder Datteln untermischen oder auf alternative Süße wie Kokosblütenzucker oder Dattelsüße verwenden. Ich habe mein Laddu bislang ohne Süße aber dafür mit einer extra Portion Nüssen zubereitet. Probiere einfach ein bisschen herum und bereite das Laddu nach deinen eigenen Vorlieben zu!

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Hirse-Granola-Breakfast Tartes

Suchst du noch nach einem kleinen Frühstücks-Highlight fürs Wochenende? Wie wäre es zur Abwechslung mal mit diesen wunderbaren Hirse-Granola-Breakfast Tartes? Die Tartes verprechen einen gesunden und knuspermunteren Start in den Tag und sind darüber hinaus gluten- und zuckerfrei. Mit Gute-Laune-Garantie am Frühstückstisch inklusive! 

Ich liebe es einfach am Wochenende in meiner Küche herumzuwerkeln und ständig neue Leckereien auszuprobieren. Durch Instagram und Pinterest erhalte ich jeden Tag so viel Inspiration und ständig wächst die Liste der ‚Muss ich unbedingt noch ausprobieren‘ Leckereien weiter. Man könnte meinen, dass der Start meiner 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge der Kreativität in der Küche ein großer Dämpfer versetzt hat. Ganz im Gegenteil! Es kommt es mir so vor, als ob sich ein neues Türchen mit unzähligen Ideen und Möglichkeiten geöffnet hat. Nachdem die Geschmacksnerven sensibilisiert wurden und sich ein neues Bewusstsein für gute und schlechte Produkte geschaffen wurde, probiere ich mich gerade liebend gerne in der zuckerfreien Welt aus und experimentiere mit neuen Zutaten, an denen ich bisher im Supermarkt schnell vorbei gehuscht bin. Dabei habe ich vor der Challenge nicht wirklich ungesund gegessen, nur eben weniger achtsam. Meine Experimentierfreudikgeit und Neugierde sind vermutlich auch Grund dafür, dass mir das Durchhalten während der Challenge so leicht fällt. Natürlich weiß ich auch all die positiven Effekte, die aus der zuckerfreien Ernährung resultieren sehr zu schätzen.      

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Hirse-Mandel-Granola

*enthält Werbung ohne Auftrag, da Produktnennung im Rezept

25 zuckerfreie Tage sind geschafft, 10 Tage in Phase 1 liegen noch vor mir! Heute habe ich seit langem mal wieder die Tage gezählt und bin wieder einmal geflashed, wie schnell die Zeit an uns vorbei zieht. Alles in allem bin ich wirklich zufrieden mit dem Verlauf der Challenge. Bisher gab es zwei, drei kleine Ausreiser, aber auch wenn ich das ein oder andere Mal vom vorgeschlagenen Plan abgewichen bin, so kann ich dennoch stolz sagen, dass es keine Ausnahme in Bezug auf den Industriezucker gab. Inzwischen haben der zuckerfreie Alltag und ich ein total entspanntes Verhältnis zueinander und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht irgendein neues Rezept ausprobiere.  

Am Wochenende war es mal wieder an der Zeit neuen Granola-Vorrat zu produzieren. Ich liebe selbst gemachtes Granola und habe es bereits vor der Challenge regelmäßig mein eigenes Knuspermüsli zubereitet, da ich den hohen Zuckeranteil, der im herkömmlichen Granola drin ist nicht so dolle fand und auch gerne selbst bestimmen möchte, was da so rein kommt. Davon mal abgesehen, ist Granola kinderleicht zubereitet und bietet unzählige Möglichkeiten mit unterschiedlichen Zutaten zu experimentieren und um immer wieder neue Varianten auszuprobieren.

Nachdem in Phase 1 auf Haferflocken verzichtet werden soll und Hirse mein neu entdecktes Lieblingsgetreide ist, musste ich unbedingt mal mit Hirseflocken experimentieren. Das Resultat kann sich sehen lassen: Die Hirseflocken schmecken in meinem selbst zusammengemixten Hirse-Mandel-Granola ganz wunderbar und darüber hinaus ist das Granola auch noch gluten- und zuckerfrei! Wer nicht auf Süße verzichten möchte, der kann noch ein bisschen Ahornsirup untermischen – einfach sooo lecker!

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Sopa de Ervilha com Hortelã – Erbsen-Minze-Suppe

Suppen sind einfach was feines – wahre Herzenswärmer, die einfach in jede Jahreszeit passen, meistens ganz fix zubereitet sind und geschmacklich für jede Menge Abwechslung sorgen. Nebenbei gesagt, ist so ein Süppchen auch die perfekte Begleitung durch die zuckerfrei Zeit. Das Erbsen-Minze-Süppchen, das ich heute in meiner Fernwehküche vorbereitet habe, passt perfekt in meinen zuckerfreien Speiseplan und macht Lust auf Frühling. Die herrlich grüne Farbe erinnert ein bisschen an Frühlingserwachen und die Kombination aus Erbse und Minze beschert uns eine frühlingshafte Leichtigkeit. Wenn da keine Frühlingsgefühle aufkommen!        

Sopa de Ervilha com Hortelã - Erbsen-Minze-Supp

Hallo März! Während sich der Winter weiter breit macht und sich scheinbar nicht so schnell von uns verabschieden möchte, wir die Sehnsucht nach dem Frühling immer größer. Als ich gestern das Haus verlies um mich auf den Weg ins Büro zu machen, habe ich fleißig Pläne fürs Wochenende geschmiedet und mir vorgenommen, die Winterdeko zu verbannen um Platz für den Frühling in der Wohnung zu machen. 

Auch wenn ich den Winter mag, so langsam habe ich keine Lust mehr auf die Kälte und die grauen Tage. Ich sehne mich danach meine Nase in die Sonne zu halten und mir die warmen Sonnenstrahlen über das Gesicht streichen zu lassen. Ich möchte beobachten, wie die Blumen, Bäume und Sträucher aus ihrem Winterschlaf erwachen und die Mittagspause wieder draußen verbringen können ohne mir den Allerwertesten abzufrieren.   

Sopa de Ervilha com Hortelã - Erbsen-Minze-Supp

Gedanklich also voll auf Frühling eingestellt und in Freude darüber, dass die Temperaturen langsam wieder nach oben klettern, widme ich mich meinen alltäglichen Aufgaben auf der Arbeit. Zwischendurch ein kurzer Blick aus dem Fenster und dann Whaaaaaa! Es schneit und zwar ordentlich! Große Schneeflocken fallen munter auf die Straßen und im Handumdrehen ist alles weiß. Wird wohl erst einmal nichts mit dem Frühling.

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