#Projekt Zuckerfrei: FroYo Erdbeer-Kokos-Riegel mit Erdbeer-Chia-Swirl

Kleines Erdbeerglück: Letzte Woche lief die #erdbeerbloggerliebe Challenge der Foodblogliebe Community und da war ich natürlich sofort am Start. Es gab unglaublich viele tolle Beiträge und ich war von den ganzen Erdbeerrezepten total begeistert. Am Sonntag bin ich dann fast vor Glück geplatzt, als ich gesehen habe, dass meine Frozen Yoghurt (kurz FroYo) Erdbeer-Riegel es unter die 10 Favoriten zur Abstimmung geschafft haben. 

Joghurt-Eis Riegel

Das Rezept für die FroYo-Riegel ist wirklich simpel und kam richtig gut an! Kein Wunder, wenn Erdbeere Kokos küsst, dann kann es eigentlich nur gut werden! Ich liebe die Kombination der süßen Frucht vermischt mit dem sommerlichen Geschmack von Kokosnuss. 

Es soll jedoch auch Leute geben, die Kokos nicht abkönnen (echt jetzt?). Für euch habe ich auch eine gute Nachricht: Die FroYo-Riegel funktionieren auch ganz wunderbar mit anderen Joghurt-Sorten. Ganz egal, ob lieber zuckerfrei, gesüßt, mit Naturjoghurt, griechischem Joghurt oder irgendeiner x-beliebigen Joghurtsorte – Frozen Yoghurt ist einfach klasse. Das fand ich schon früher, als ich ihn in Form von Fruchtzwerge-Eis verzehrt habe. Für lange Zeit, ist der FroYo dann wieder bei mir in Vergessenheit geraten, bis ich ihn durch meine #40 Tage Zuckerfrei Challenge wieder entdecken dufte.  

Joghurt-Eis Riegel

Seither gibt es immer einen kleine FroYo-Bites Vorrat im Tiefkühlfach und muss natürlich auch in meine Sammlung der zuckerfreien Rezeptlieblinge aufgenommen werden.

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#Projekt Zuckerfrei: Grüner Flammkuchen mit Granatapfel und karamellisierten Cashews

Letzte Woche hatte ich das große Vergnügen bei der #esgrüntinmeinerKüche Challenge der Foodblogliebe Community teilzunehmen und ich habe mich riesig gefreut, dass mein Beitrag es unter die Top 10 geschafft hat. Heute habe ich es endlich geschafft, das Rezept für den Erbsenhummus-Spargel-Romanesco-Flammkuchen mit Granatapfel und karamellisierten Cashews auch hier in meiner Fernwehküche zu verbloggen. 

Grüner Flammkuchen

Es grünt so grün… wenn in meiner Küche Spargel, Erbsen und Romanesco auf einem leckeren Flammkuchen aufeinander treffen. Klingt erst einmal nach…gesund. Aber wer hätte gedacht, dass dieser grüne Flammkuchen eine wahre Geschmacksexplosion herbei führt? Das Erbsenhummus verleiht dem grünen Wunderwerk eine frische zitronige Note. Spargel und Romanesco liefern den gewissen Biss. Rucola gibt dem Ganzen noch etwas Pepp und die Granatapfelkerne und karamellisierten Cashews verleihen dem Flammkuchen eine fruchtig-süße Note.  Grüner FlammkuchenIch liebe buntes Essen – je knalliger die Farbe, desto mehr Spaß bei der Zubereitung lautet das Motto in meiner Küche.

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#Projekt Zuckerfrei: Kurkuma-Quinoa-Flammkuchen

Quinoa Flammkuchen

Heute gibt es mal wieder einen zuckerfreien Rezeptliebling ❤ Durch meine Zuckerfrei-Challenge habe ich ein weiteres Wow-Rezept entdeckt, das mich restlos begeistert hat: den Quinoa-Flammkuchen. Ich selbst wäre vermutlich niemals auf die Idee gekommen Quinoa zu einem knusprig leckeren Boden zu verarbeiten und gerade deshalb war meine Neugier sehr groß, als ich das Rezept in Hannah’s 40 Tage Zuckerfrei Challenge Buch entdeckt habe.

Kurkuma Quinoa Flammkuchen

Inzwischen zählt der Quinoa-Flammkuchen zu meinen absoluten Lieblingsgerichten und experimentierfreudig wie ich bin, habe ich ihn bereits in vielen unterschiedlichen Abwandlungen ausprobiert. Mein absolutes Lieblingsrezept möchte ich heute mit dir teilen!

Wenn Kurkuma und Quinoa aufeinander treffen, entsteht mal wieder ein richtig toller Power-Mix. Nicht nur aufgrund der heilsamen Wirkung, der Kurkuma zugeschrieben wird, mag ich das Gewürz sehr gerne, sondern auch wegen seines Geschmacks und der tollen gelben Farbe. Quinoa, das auch als Gold der Inka bezeichnet wird, ist eine super Quelle für pflanzliches Eiweiss und versorgt den Körper darüber hinaus mit vielen Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen. 

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#Projekt Zuckerfrei: Superfood-Nussriegel

Nussriegel

Ich liebe Müsliriegel! Sie zählen ohne Zweifel zu meinen Lieblingnaschereien. Lange Zeit versuchte die Lebensmittelindustrie uns an der Nase herum zu führen und hat uns erzählt, dass ein Müsli der ideale Snack für ernährungsbewusste Konsumenten ist. Klar, Müsli, Trockenfrüchte und Nüsse sind gesund, bieten wertvolle Nährstoffe, machen satt und liefern Energie. Doch leider sind industriell hergestellte Müsliriegel regelrechte Zuckerbomben und alles andere als gesund.

Wenn ich eins während meiner 40-Tage Zuckerfrei Challenge gelernt habe, dann das: Willst du dir sicher sein, was du zu dir nimmst, dann nimm deine Ernährung in die eigenen Hände und bereite dir deine Snacks und Mahlzeiten selbst zu. Nur so kannst du dir sicher sein, was tatsächlich in deinem Essen steckt und stellst sicher, dass eine gesunde Zwischenmahlzeit gesund bleibt und sich nicht als Zuckerfalle entpuppt. Das tolle an Müsliriegeln: Sie sind mit relativ geringem Aufwand zubereitet und bieten ganz viel Raum für Experimentierfreudigkeit und Kreativität.

Nussriegel

Mein neuster Rezeptliebling sind diese Superfood-Nussriegel, die voller gesunder Fette, Eiweiße, komplexer Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitaminen, Magnesium und Eisen nur so strotzen.  

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#Projekt Zuckerfrei: Hirse-Granola-Breakfast Tartes

Suchst du noch nach einem kleinen Frühstücks-Highlight fürs Wochenende? Wie wäre es zur Abwechslung mal mit diesen wunderbaren Hirse-Granola-Breakfast Tartes? Die Tartes verprechen einen gesunden und knuspermunteren Start in den Tag und sind darüber hinaus gluten- und zuckerfrei. Mit Gute-Laune-Garantie am Frühstückstisch inklusive! 

 

Ich liebe es einfach am Wochenende in meiner Küche herumzuwerkeln und ständig neue Leckereien auszuprobieren. Durch Instagram und Pinterest erhalte ich jeden Tag so viel Inspiration und ständig wächst die Liste der ‚Muss ich unbedingt noch ausprobieren‘ Leckereien weiter. Man könnte meinen, dass der Start meiner 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge der Kreativität in der Küche ein großer Dämpfer versetzt hat. Ganz im Gegenteil! Es kommt es mir so vor, als ob sich ein neues Türchen mit unzähligen Ideen und Möglichkeiten geöffnet hat. Nachdem die Geschmacksnerven sensibilisiert wurden und sich ein neues Bewusstsein für gute und schlechte Produkte geschaffen wurde, probiere ich mich gerade liebend gerne in der zuckerfreien Welt aus und experimentiere mit neuen Zutaten, an denen ich bisher im Supermarkt schnell vorbei gehuscht bin. Dabei habe ich vor der Challenge nicht wirklich ungesund gegessen, nur eben weniger achtsam. Meine Experimentierfreudikgeit und Neugierde sind vermutlich auch Grund dafür, dass mir das Durchhalten während der Challenge so leicht fällt. Natürlich weiß ich auch all die positiven Effekte, die aus der zuckerfreien Ernährung resultieren sehr zu schätzen.      

 

Als ich neulich bei Springlane die Granola Breakfast Tartes mit Joghurt und Beeren entdeckt habe stand sofort fest was es am Wochenende bei uns zum Frühstück geben wird. Da ich jedoch nach wie vor in Phase 1 bin (es geht zum Endspurt!) und währenddessen Haferflocken und Ahornsirup tabu sind, habe ich das Rezept kurzerhand ein bisschen abgewandelt und in ein Phase 1-Rezept umfunktioniert.  

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#Projekt Zuckerfrei: Hirse-Mandel-Granola

25 zuckerfreie Tage sind geschafft, 10 Tage in Phase 1 liegen noch vor mir! Heute habe ich seit langem mal wieder die Tage gezählt und bin wieder einmal geflashed, wie schnell die Zeit an uns vorbei zieht. Alles in allem bin ich wirklich zufrieden mit dem Verlauf der Challenge. Bisher gab es zwei, drei kleine Ausreiser, aber auch wenn ich das ein oder andere Mal vom vorgeschlagenen Plan abgewichen bin, so kann ich dennoch stolz sagen, dass es keine Ausnahme in Bezug auf den Industriezucker gab. Inzwischen haben der zuckerfreie Alltag und ich ein total entspanntes Verhältnis zueinander und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht irgendein neues Rezept ausprobiere.  

Am Wochenende war es mal wieder an der Zeit neuen Granola-Vorrat zu produzieren. Ich liebe selbst gemachtes Granola und habe es bereits vor der Challenge regelmäßig mein eigenes Knuspermüsli zubereitet, da ich den hohen Zuckeranteil, der im herkömmlichen Granola drin ist nicht so dolle fand und auch gerne selbst bestimmen möchte, was da so rein kommt. Davon mal abgesehen, ist Granola kinderleicht zubereitet und bietet unzählige Möglichkeiten mit unterschiedlichen Zutaten zu experimentieren und um immer wieder neue Varianten auszuprobieren.

Nachdem in Phase 1 auf Haferflocken verzichtet werden soll und Hirse mein neu entdecktes Lieblingsgetreide ist, musste ich unbedingt mal mit Hirseflocken experimentieren. Das Resultat kann sich sehen lassen: Die Hirseflocken schmecken in meinem selbst zusammengemixten Hirse-Mandel-Granola ganz wunderbar und darüber hinaus ist das Granola auch noch gluten- und zuckerfrei! Wer nicht auf Süße verzichten möchte, der kann noch ein bisschen Ahornsirup untermischen – einfach sooo lecker!

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#Projekt Zuckerfrei: Kakao-Hirse-Porridge mit gerösteten Nüssen und Beeren

Hatte ich schon erwähnt, dass ich ein Frühstücksmensch bin? Wenn es nach mir ginge, könnte jede Mahlzeit durch Frühstück ersetzt werden. Am Schönsten ist es, wenn sich die ganze Familie am Frühstückstisch versammelt und bis zum späten Vormittag zusammen sitzt, gemütlich Kaffee trinkt und quatscht.

Genauso gerne frühstücke ich nur für mich, mit einem guten Buch als Begleiter oder ein paar meiner Lieblingszeitschriften. Unter der Woche bleibt nicht immer Zeit für ein ausführliches Frühstück, aber auch dann ist es mir wichtig mit einer gesunden und ausgewogenen Mahlzeit in den Tag zu starten. Oftmals schnippele ich mir dann einfach mein Frühstück kurz zusammen oder bereite es am Abend zuvor vor und nehme es ‚to go‘ mit ins Büro.

Kakao-Hirse-Porridge

Letzten Sommer habe ich dann Hirse für mich entdeckt. Das kleinkörnige Getreide ist einfach klasse, es liefert viele wertvolle Nährstoffe, besondere Spurenelemente und schützende Antioxidantien. Es ist ein super Eisen- und Magnesiumlieferant. Ganz besonders interessant finde ich, dass bei einem täglichen Verzehr von rund 100 Gram gekochter Hirse mit ca. 3,5 mg Eisen ein Viertel des menschlichen Eisenbedarfs gedeckt werden. Das ist vor allem von Vorteil, wenn man wie ich zu Eisenmangel neigt.

Am liebsten esse ich Hirse in Form von Frühstücksbrei und Porridge. Ich liebe es einfach mein Frühstück jeden Tag mit Obst, Nüsse oder Saaten zu variieren. Einer meiner absoluten Frühstückslieblinge ist das Kakao-Hirse-Porridge mit gerösteten Nüssen und Beeren, das ich neulich morgens spontan zusammengemixt habe und seither gar nicht genug davon bekommen kann!

Kakao-Hirse-Porridge

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#Projekt Zuckerfrei: Vitales Nussbrot

Woche 2 meiner 40 Tage Zuckerfrei-Challenge läuft und so langsam stellt sich Routine im zuckerfreien Alltag ein. Während der ersten Woche der Challenge hat es mir sehr geholfen alle Mahlzeiten zu dokumentieren und festzuhalten wie es mir während der ersten zuckerfreien Tage so erging. Das hat mich noch einmal zusätzlich motiviert die verschiedesten Rezepte auszuprobieren und auf Versuchungen komplett zu verzichten, immerhin wollte ich in meinem abendlichen Résumé stolz von dem erfolgreich gemeisterten Tag berichten! Für die kommenden Wochen möchte ich dich weiterhin auf dem Laufenden halten und von meinen Erfahrungen berichten, allerdings ohne dich mit meinem täglichen Speiseplan zu langweilen 😉 Im Gegenteil! Wie wär’s stattdessen mit ein paar zuckerfreien Highlights und neu entdeckten Rezeptlieblingen?

Projekt Zuckerfrei - Vitales Nussbrot

Der Anfang macht das Vitale Nussbrot, das ich diese Woche zum ersten Mal gebacken habe. Das Rezept habe ich aus dem Buch ‚Life Changing food: Das LCF Prinzip – Das 21 Tage Programm‚ von Eva Fischer (Brandstätter Verlag). Ein tolles Buch, dass das persönliche Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt und auf Nahrungsmittel setzt, die uns von innen erstrahlen lassen und Energie geben. 

Das vitale Nussbrot is voller Ballaststoffe, vegan, zucker- und glutenfrei und ein wunderbarer Energiebringer, der lange satt hält und dazu noch super lecker schmeckt!

Beim Backen habe ich noch etwas gezweifelt, da für mich aufs Brot bislang immer Marmelade und Nutella gehört haben. Doch hier die guten News: Nussbrot ist auch ohne Zuckermonster der Knaller (oder gerade weil auf die Zuckermonster verzichtet werden kann) und schmeckt mit Avocadobelag oder Frischkäse mit frischem Obst einfach traumhaft gut!

Projekt Zuckerfrei - Vitales Nussbrot

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